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Eisschnelllauf  

Beckert verpasst Podium nur knapp

16.08.2010, 12:40 Uhr | sid, dpa

Eisschnellläuferin Stephanie Beckert (Foto: imago)Eisschnellläuferin Stephanie Beckert (Foto: imago) Stephanie Beckert hat bei den Eisschnelllauf-Weltmeisterschaften in Richmond um 5/100 Sekunden die Bronzemedaille über 5000 Meter verfehlt. Nach einem tollen Schlussspurt kam die 20-Jährige auf 7:02,96 Minuten und landete damit noch vor ihrer Vereins-Gefährtin Daniela Anschütz-Thoms, die als Fünfte auch bei ihrem dritten Anlauf in Richmond den Sprung auf das Podest verpasste.

Zuvor hatte die 34-Jährige bereits die undankbaren Plätze vier über 1500 Meter und fünf über 3000 Meter belegt.

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Beckert freut sich über "Riesenerfolg"

"Für mich ist Platz vier ein Riesenerfolg. Ich muss mich nicht ärgern, meine Jahre werden noch kommen", sagte Beckert nach dem Rennen, während Anschütz-Thoms sich enttäuscht zeigte: "Zuerst hatte ich einen Scheißlauf, dann Pech. Es war ein bescheidenes Wochenende. Die Enttäuschung überwiegt."

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Sablikova siegt mit deutlichem Vorsprung

Der Titel ging erwartungsgemäß an die Tschechin Martina Sablikova, die in 6:57,84 Minuten als einzige unter der 7-Minuten-Marke blieb und damit ihren WM-Hattrick auf dieser Distanz vollendete. Silber gewann die 36-jährige Kanadierin Clara Hughes (7:00,54) vor ihrer Teamgefährtin Kristina Groves (7:02,91). Ex-Weltrekordlerin Claudia Pechstein hatte nach mehreren Infekten auf einen Start in Richmond verzichtet.

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Kramer feiert elften WM-Titel

Bei den Herren gewann der Niederländer Sven Kramer zum dritten Mal in Serie die 10.000-Meter-Konkurrenz. In 12:55,32 Minute blieb der 22-Jährige als einziger Läufer des Feldes unter der 13-Minuten-Schallmauer und baute mit seinem insgesamt elften Titel seine unangefochtene Führung in der Bestenliste aller Weltmeisterschaften weiter aus.

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Weber schafft es in die Top-10

Für Kramer war es nach dem Sieg über 5000 Meter bereits das zweite Gold auf der kanadischen Olympia-Bahn des kommenden Jahres. Platz zwei ging wie über 5000 Meter an den Norweger Havard Bökko, der im direkten Duell in 13:03,95 Minuten klar unterlegen war. Bronze erkämpfte der niederländische Olympiasieger Bob de Jong. Marco Weber gelang in 13:33,35 Minuten auf Platz acht die erste Top-10-Platzierung der deutschen Herren. Hingegen enttäuschte Moritz Geisreiter auf dem letzten und 16. Platz.

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