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Langlauf: Sachenbacher-Stehle präsentiert sich in Olympia-Form

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Langlauf  

Sachenbacher-Stehle präsentiert sich in Olympia-Form

12.02.2010, 22:14 Uhr | dpa

Die Formkurve von Evi Sachenbacher-Stehle zeigt nach oben. (Foto: imago)Die Formkurve von Evi Sachenbacher-Stehle zeigt nach oben. (Foto: imago) Skilangläuferin Evi Sachenbacher-Stehle ist beim Weltcup in Rybinsk erstmals seit knapp zwei Jahren wieder auf das Podest gestürmt. Die 29-Jährige belegte in der Verfolgung den zweiten Platz.

Nach 15 Kilometern in der freien Technik musste Sachenbacher-Stehle lediglich der Polin Justyna Kowalczyk um 9,8 Sekunden den Vortritt lassen. Bei den Herren hat René Sommerfeldt den Sprung aufs Podium knapp verpasst und wurde Vierter.

Ergebnisse Skilanglauf-Weltcup, Herren
Ergebnisse Skilanglauf-Weltcup, Damen

Deutsche Damen in guter Form

Letztmals hatte die Bayerin am 1. März 2008 in Lahti als Sprint-Dritte auf dem Podium gestanden. Steffi Böhler als Siebte, Nicole Fessel auf Rang neun und Claudia Nystad als Zehnte komplettierten das hervorragende deutsche Abschneiden. "Alle sind gut gelaufen, und Evi war exzellent. Es war die richtige Entscheidung, die Damen aus der Tour de Ski herauszunehmen und ein Trainingslager absolvieren zu lassen. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis", sagte Bundestrainer Jochen Behle.

Zeitplan Skilanglauf-Weltcup - alle Termine
Wintersport Alle Weltcup-Termine und Ergebnisse

Fessel darf auf Olympia hoffen


Vor allem Sprint-Spezialistin Fessel überraschte mit ihrem starken Auftritt. Fessel darf sich damit weiter Hoffnungen auf ein Last-Minute-Ticket für die Olympischen Winterspiele machen. "Sie hat gezeigt, dass sie befähigt ist. Wir werden sie vorschlagen und hoffen, dass positiv entschieden wird", sagte Behle. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird in der kommenden Woche über eine Nachnominierung befinden.
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Sommerfeldt verpasst Podest um 1,6 Sekunden

René Sommerfeldt belegte in Abwesenheit der Weltelite im Verfolgungsrennen über 30 Kilometer den vierten Platz. Den Sieg sicherte sich der Russe Artem Schmurko vor seinen Landsleuten Ilja Tschernussow und Sergej Schiriajew. Sommerfeldts Rückstand betrug lediglich 1,6 Sekunden.

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