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Langlauf: DSV-Läufer tanken in Canmore Selbstvertrauen - Teichmann Fünfter

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Langlauf - Weltcup in Canmore  

Einstimmung auf Olympia: Teichmann wird Fünfter

19.02.2010, 11:58 Uhr | dpa

Axel Teichmann beim Langlauf-Weltcup im kanadischen Canmore. (Foto: dpa)Axel Teichmann beim Langlauf-Weltcup im kanadischen Canmore. (Foto: dpa) Podestplätze verfehlt, aber viel Selbstvertrauen getankt: Die deutschen Skilangläufer haben sich eine Woche vor den Olympischen Winterspielen beim Weltcup-Rennen im kanadischen Canmore in guter Verfassung präsentiert. Zwar gelang bei den Männern nicht der Sprung auf das Siegerpodest, doch besonders Axel Teichmann gab mit seinem fünften Platz im 15-Kilometer-Freistilrennen Anlass zu Olympia-Hoffnungen. Den Sieg holte sich der Italiener Giorgio di Centa.

Bei den Frauen waren über 10 Kilometer Miriam Gössner und Claudia Nystad als Siebte und Achte die besten Deutschen und nahmen die noch vor Wochen gescholtenen Läuferinnen nun endgültig aus der Schusslinie. Charlotte Kalle aus Schweden aber war nicht zu schlagen.

Ergebnisse Skilanglauf-Weltcup, Herren
Ergebnisse Skilanglauf-Weltcup, Damen

Zufriedener Bundestrainer Behle

"Ich habe mich beim Einlaufen sehr müde gefühlt und das hat sich auch zu Rennbeginn fortgesetzt. Erst in der zweiten Runde wurde ich lockerer und habe dann alles in den Schlussabschnitt gesteckt", erzählte Teichmann, der nach knapp drei Kilometern bereits 24 Sekunden Rückstand hatte. Seine fulminante Schlussrunde aber zeigte, dass der Bad Lobensteiner in einer glänzenden Verfassung ist. "Man darf nicht vergessen, dass er seit der Tour de Ski kein Rennen mehr bestritten hat. Wir brauchen die Wettkämpfe hier, um uns freizulaufen und die nötige Wettkampfhärte zurückzuholen", sagte Bundestrainer Jochen Behle, der auch mit den Rängen elf von René Sommerfeldt, 14 von Tobias Angerer und 18 von Tom Reichelt zufrieden war.

Zeitplan Skilanglauf-Weltcup - alle Termine
Wintersport Alle Weltcup-Termine und Ergebnisse

Angerer bleibt gelassen

"Für Tobi war die Höhe nicht so besonders", meinte Behle. Der Medaillenkandidat für Vancouver sah es gelassen: "Nach der langen Pause tat es gut, wieder zu laufen. Mit der Wettkampfhärte kommt auch die gute Form."

Die Damen kommen in Olympiaform

Ein Lob hatte Behle für die Frauen parat. "Wir mussten nach den mageren Resultaten bis zum Jahreswechsel ja reagieren. Die Möglichkeiten, die uns in der kurzen Zeit noch blieben, haben wir genutzt und die Tendenz geht klar nach oben", bemerkte der Bundestrainer. "Für Vancouver war der Weltcup die ideale Vorbereitung. Mir tut zwar alles weh, aber das liegt auch hier an der Höhe. Ich habe schon lange kein langes Rennen mehr gemacht und bin völlig überrascht, wie gut es ging. Jetzt freue ich mich richtig auf die Spiele", sagte Gössner.

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Sachenbacher-Stehle Sechzehnte

Auch Evi Sachenbacher-Stehle und Katrin Zeller waren mit den Rängen 16 und 19 nicht unzufrieden. Von der Weltspitze fehlten lediglich die Olympia-Starter aus Norwegen und Finnland sowie der Tscheche Lukas Bauer.

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