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Skilanglauf: Prinzip Hoffnung bei den deutschen Langläufern

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Skilanglauf  

Prinzip Hoffnung bei den deutschen Langläufern

04.02.2011, 14:07 Uhr | dpa, dpa

Schlechter Start ins Weltcup-Finale für die deutschen Skilangläufer: Beim City-Sprint in Stockholm im klassischen Stil liefen Evi Sachenbacher-Stehle, Tobias Angerer und Co. wie befürchtet hinterher. Während sich die Schwedin Anna Olsson und Olympiasieger Nikita Krjukow aus Russland vor den Augen von Schwedens König Carl Gustav XVI. eine hervorragende Ausgangsposition für die drei Schlussrennen ab Freitag in Falun und damit auf die 28.200 Euro- Siegprämien der Mini-Tour verschafften, herrscht bei den DSV-Läufern das Prinzip Hoffnung. Zumindest kamen fünf der sieben gestarteten Athleten ins Viertelfinale.

Noch kein Abschiedsschmerz bei Sommerfeldt

"Am Anfang war es ein sehr enges Rennen, aber am letzten Anstieg konnte ich das Tempo nicht mehr mitgehen. Trotzdem glaube ich noch an meine Chancen für das Weltcup-Finale und werde ab Freitag wieder angreifen", sagte Angerer. Wie der Vachendorfer konnte auch der zweimalige Olympia-Zweite Axel Teichmann gegen die Sprinter-Elite nicht mithalten und schied im Viertelfinale aus. Bis dorthin schaffte es René Sommerfeldt erst gar nicht. "Ich bin bekanntermaßen kein so starker Sprinter. Meine Tage kommen noch. Ich werde das Finale genießen und freue mich darauf, noch einmal anzugreifen. Abschiedsschmerz wird sich wohl erst am Sonntag einstellen", sagte Sommerfeldt, der mit den Rennen in Schweden seine aktive Laufbahn beenden wird.

Sachenbacher-Stehle hofft auf Distanzrennen


Etwas zerknirscht war Evi Sachenbacher-Stehle, die sich zumindest das Halbfinale als Ziel gesetzt hatte. "Am Ende war es doch ziemlich zäh. Ich hätte besser laufen können. Nun hoffe ich auf die Distanzrennen in Falun und möchte dort noch einmal zeigen, wie gut meine Form wirklich ist", sagte die Teamsprint-Olympiasiegerin aus Reit im Winkl. Mit ihr verpassten Steffi Böhler und Katrin Zeller den Einzug in die Vorschlussrunde.

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