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Jenny Wolf feiert 51. Weltcup-Sieg

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Wolf feiert 51. Weltcup-Sieg

15.11.2010, 11:38 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Jenny Wolf feiert 51. Weltcup-Sieg. Jenny Wolf hat einen guten Start in die neue Weltcup-Saison erwischt. (Foto: imago)

Jenny Wolf hat einen guten Start in die neue Weltcup-Saison erwischt. (Foto: imago)

Gelungener Weltcup-Auftakt für Jenny Wolf. Die Eisschnellläuferin hat die Olympiarevanche in Heerenveen gewonnen. Die 500-Meter-Weltmeisterin feierte in der Thialf-Halle in 38,02 Sekunden ihren 51. Weltcuperfolg und besiegte Lee Sang-Hwa aus Südkorea, die ihr im Februar bei den Winterspielen in Vancouver das Olympia-Gold auf dieser Distanz entrissen hatte.

Jenny Wolf verfehlte dabei nur knapp ihre bei 37,94 Sekunden stehende Jahres-Weltbestzeit, die sie acht Tage zuvor in Erfurt erzielt hatte. "Das war ein super Auftakt für mich, auch wenn ich sehr schwer reingekommen bin in dieses erste internationale Saisonrennen", sagte die Weltmeisterin und gab zu: "Ich habe schon ein bisschen mit dem Gedanken gespielt, wieder unter 38 laufen zu können. Aber der Druck war hier doch größer. Am Samstag kann es im zweiten Rennen deutlich besser werden."

Freude beim Bundestrainer

Zum Abstand gegenüber der Konkurrenz sagte sie: "Das wird in den nächsten Rennen sicher noch spannender." Bundestrainer Markus Eicher zeigte sich erfreut: "Noch wertvoller als ihre Zeit ist der deutliche Abstand, mit dem sie ihre Rivalinnen schlug." Lee Sang-Hwa lag in 38,30 Sekunden klar zurück. Eicher sagte mit Blick auf das zweite 500-Meter-Rennen am Samstag: "Ich hoffe auf eine ähnlich gute Zeit und einen erneut deutlichen Vorsprung."

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Angermüller enttäuscht

Über 1000 Meter erlebte Meisterin Angermüller mit Rang 13 eine Enttäuschung. Im direkten Duell hatte sie keine Chance gegen die siegreiche Olympiasiegerin Christine Nesbitt aus Kanada. Vor acht Monaten hatte Angermüller in Erfurt noch ihren ersten Weltcup-Erfolg gefeiert.

Ihle mit starker Frühform

Dagegen schaffte der deutsche Meister Nico Ihle über 500 Meter als Fünfter sein bestes Weltcup-Ergebnis. Er blieb beim Sieg des Japaners Joji Kato in 35,14 Sekunden nur eine Zehntel über seinem deutschen Rekord. Über 1000 Meter überzeugte auch der Berliner Samuel Schwarz als Achter, nicht zu schlagen war einmal Olympiasieger Shani Davis aus den USA.

Wirbel um die neue Regel

Die vehementen Proteste der Eisschnelllauf-Stars gegen die neue "Dr. Bibber"-Regel hatten vor dem Start der Rennen Wirkung gezeigt. Die Führung des Eislauf-Weltverbandes ISU kündigte eine großzügige Auslegung der Regel an. Kleine Linienüberschreitungen würden nicht mit Disqualifikation bestraft, erklärte der Norweger Tron Espeli, der Vorsitzende der Technischen Kommission der ISU.

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