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Machata auf dem Podest, Sturm wechselt zu LA Kings

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Jönsson und Björgen Sprint-Sieger in Davos

18.12.2010, 18:26 Uhr | dpa , dpa

Machata auf dem Podest, Sturm wechselt zu LA Kings. Marit Björgen fliegt allen davon. (Foto: dpa)

Marit Björgen fliegt allen davon. (Foto: dpa)

Emil Jönsson aus Schweden und die Norwegerin Marit Björgen haben die Sprints beim Langlauf-Weltcup in Davos gewonnen. Jönsson setzte sich vor dem Russen Alexej Petjukow und dem Schweizer Lokalmatador Dario Cologna durch. Bei den Damen war Björgen bei ihrem sechsten Saisonsieg vor Arianna Follis aus Italien und der Amerikanerin Kikkan Randall erfolgreich. Justyna Kowalczyk aus Polen wurde von der Jury distanziert.

Die deutschen Männer scheiterten komplett in der Qualifikation und sorgten damit für eine weitere Enttäuschung. Beste DSV-Starterin war Nicole Fessel, die im Halbfinale ausschied und Neunte wurde.

Bob: Machata erneut auf dem Podest

Manuel Machata ist beim Viererbob-Weltcup in Park City auf Rang zwei gerast. Auf der Olympia-Bahn von 2002 musste er sich mit Andreas Bredau, Michail Makarow und Christian Poser mit drei Hundertstel Sekunden nur dem Russen Alexander Subkow geschlagen geben, der zuvor auch im kleinen Schlitten gewonnen hatte. Dritter wurde der Kanadier Lyndon Rush. Nach Rang drei zum Auftakt in Whistler und dem Sieg am vergangenen Wochenende in Calgary war es für Machata ein weiterer Podestplatz.

Trainer Langen nimmt die Schuld auf sich

Im Zweierbob war er tags zuvor noch auf Rang drei gekommen, da sein Teamkollege Karl Angerer disqualifiziert worden war. Cheftrainer Christoph Langen, der statt des fahrenden Gregor Bermbach Bremser Christian Friedrich versehentlich für das Rennen gemeldet hatte, nahm den Fehler auf seine Kappe und legte beim Weltverband FIBT Protest ein, da weder ein Team benachteiligt noch eine Nation ihr Veto eingelegt hatte.

"Ich will eine sportlich faire Entscheidung. Man kann im Hinblick auf den Gesamt-Weltcup nicht den armen Karl bestrafen, nur weil ein junger, unerfahrener Trainer einen blöden Schreibfehler gemacht hat", sagte Langen zu seinem Missgeschick. Die Entscheidung der FIBT erwartet er in der kommenden Woche. Angerer zeigte nach den Turbulenzen Nerven und landete im Vierer-Rennen auf Platz sieben. Maximilian Arndt verpasste mit als Fünfter einen Podestplatz.

Shorttrack: Deutsche Staffeln Sechste

Beim Shorttrack-Weltcup in Shanghai sind beide deutschen Staffeln auf Platz sechs gelaufen. Das gute Ergebnis wurde allerdings getrübt: Den Sieg im B-Finale mussten sie in beiden Fällen Russland überlassen, den für beide deutschen Mannschaften ärgsten Rivalen im Kampf um einen WM-Startplatz.

Rodeln: Sieg für Wendl und Arlt im Doppelsitzer

Beim Rodel-Weltcup in Calgary bescherten die Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt den Deutschen einen Sieg. Eine Woche nach ihrem Erfolg in Winterberg waren sie auch am Fuße der Rocky Mountains nicht zu schlagen und verwiesen die starken Italiener Christian Oberstolz und Patrick Gruber auf den zweiten Platz. Weniger gut lief es bei den Männern: Beim Sieg des italienischen Ausnahmefahrers Armin Zöggeler landete Olympiasieger Felix Loch als bester Deutscher auf dem dritten Platz.

Arlt/Wendl fuhren Bestzeiten in beiden Läufen und holten ihren fünften Weltcup-Sieg. Damit übernahmen sie die Führung in der Gesamtwertung. Das zweite deutsche Doppel Toni Eggert und Sascha Benecken fuhr auf Rang sechs. Zwei Wochen nach seinem Auftaktsieg in Österreich wurde Einsitzer Loch Dritter. David Möller verpasste als Vierter die Podestränge. Jan Eichhorn wurde Sechster, Andi Langenhan landete auf Platz acht.

Eishockey: Marco Sturm wechselt von Boston zu LA Kings

Mit zehntägiger Verspätung ist Marco Sturm innerhalb der nordamerikanischen Eishockey-Liga NHL von den Boston Bruins zu den Los Angeles Kings gewechselt. Ursprünglich sollte der deutsche Nationalspieler, der nach einem Kreuzbandriss am 1. Mai verletzungsbedingt noch kein Saisonspiel bestritten hat, bereits am 2. Dezember von der Ost- an die Westküste ziehen. Der Wechsel scheiterte jedoch, da Sturm nach seiner Verletzung weiter von seinem Comeback entfernt war, als Los Angeles angenommen hatte.

Nachdem Sturm in dieser Woche bei den Bruins wieder ins volle Mannschaftstraining eingestiegen war, wurden die letzten Formalitäten des Wechsels geklärt. Der 32-Jährige wurde abgegeben, weil Boston derzeit um 3,2 Millionen Dollar über der von der Liga vorgegebenen Gehaltsobergrenze von 59,4 Millionen Dollar liegt. Sturms Jahresgehalt beträgt 3,5 Millionen Dollar.

Deutsche Curling-Männer verpassen EM-Bronze

Medaille verpasst, Umbruch geglückt: Ohne das erhoffte Edelmetall mussten die deutschen Curler die Heimreise von der EM in der Schweiz antreten. Skip Andy Kapp zog dennoch eine positive Bilanz. "Mit leeren Händen nach Hause zu fahren, ist zwar immer Käse", betonte der Spielführer des CC Füssen angesichts des undankbaren vierten Platzes. "Aber wir gehören zu den vier besten Teams in Europa. Wir haben ein tolles Turnier hingelegt. Wir können erhobenen Hauptes nach Hause fahren."

Nach einer guten Vorrunde mit sieben Siegen und nur zwei Niederlagen kam es für das neu formierte Team aus dem Allgäu in den entscheidenden Spielen knüppeldick. Erst hatte Skip Kapp gegen das junge dänische Team Pech mit einem seiner Spielsteine. Im kleinen Finale war dann EM-Gastgeber Schweiz wie in der Vorrunde zu stark und verhinderte mit dem 7:4 den deutschen Medaillengewinn. Den Titel sicherte sich Norwegen.

Wenig lief bei den deutschen Frauen zusammen. Die Titelverteidigerinnen um Skip Andrea Schöpp wurden jäh entthront und konnten mit Platz sieben nie in die Medaillenvergabe eingreifen. Den Titel holte das junge schwedische Team.

Savchenko/Szolkowy gewinnen Grand-Prix-Finale

Die zweimaligen Eiskunstlauf-Weltmeister Aljona Savchenko und Robin Szolkowy haben souverän das Grand-Prix-Finale in Peking gewonnen. Mit einer exzellenten Kür zum "Rosaroten Panther" siegten sie klar vor Qing Pang/Jian Tong aus China. Die Olympia-Dritten erlaubten sich keinen Fehler und erzielten mit insgesamt 210,72 Punkten eine Saisonbestleistung.

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