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Zeller fährt bestes Einzelergebnis ein

06.01.2011, 09:37 Uhr | sid, dpa, dpa, sid

. Katrin Zeller ist die einzige Deutsche, die noch bei der Tour de Ski dabei ist. (Foto: imago)

Katrin Zeller ist die einzige Deutsche, die noch bei der Tour de Ski dabei ist. (Foto: imago)

Drei deutsche Männer und eine Frau sind noch übrig bei der Tour de Ski. Im italienischen "Gefrierschrank" Toblach scheiterte das verbliebene Herren-Trio geschlossen in der Sprint-Qualifikation, Einzelkämpferin Katrin Zeller schaffte es immerhin bis ins Halbfinale und errang als Siebte das beste Einzelergebnis der Tour. Gewonnen hat Petra Majdic. Die Slowenin setzte sich im Foto-Finish vor der zeitgleichen Italienerin Arianna Follis durch (Die Ergebnisse der Damen im Live-Ticker).

Davon waren die Männer einmal mehr weit entfernt. Die verbliebenen Hannes Dotzler, Tom Reichelt und Jens Filbrich verpassten bei minus 15 Grad mit den enttäuschenden Plätzen 43, 45 und 46 wie befürchtet die K.-o.-Runde. Der Sieger der Etappe war Devon Kershaw. Der Kanadier setzte sich hauchdünn mit 0,1 Sekunden Vorsprung vor dem Schweizer Dario Cologna durch. Dadurch verteidigte Cologna seine Führung in der Gesamtwertung (Die Ergebnisse der Herren im Live-Ticker).

13 Männer waren für die Tour geplant

Damit verlor das chancenlose Trio auch in der Gesamtwertung weiter an Boden. "Das war aber auch gar nicht unsere Erwartungshaltung. Wir sind nicht davon ausgegangen, dass die drei heute etwas holen", sagte Jochen Behle. Immerhin erwartet der Bundestrainer keine weiteren Absagen. "Auch Hannes Dotzler wird die Tour zu Ende laufen", sagte der Coach. Vor dem Start der zehntägigen Rennserie hatte Behle für den Youngster noch einen Ausstieg zur Halbzeit vorgesehen - allerdings sind von den ursprünglich geplanten 13 Männern inzwischen nur noch drei übrig geblieben.

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Herrmann stürzt im Viertelfinale

Noch dünner ist die Personaldecke bei den Frauen: Von acht Starterinnen ist einzig Katrin Zeller noch im Rennen. Die sorgte in Toblach immerhin für einen Lichtblick und zog ungefährdet ins Halbfinale ein, wo für die 31-Jährige als Vierte ihres Laufs allerdings Endstation war. Pech hatte Newcomerin Denise Herrmann, die nach dem Sprint wie geplant aus der Tour ausstieg: Herrmann erreichte zunächst als starke Achte das Viertelfinale, schied dort nach einem Sturz aber aus. "Beide haben eine sehr gute Vorstellung gezeigt, mit der ich sehr zufrieden bin", sagte Behle.

Zuvor hatte sich auch Stefanie Böhler mit Krankheit verabschiedet, zudem zog sich die frisch gebackene deutsche Sprintmeisterin Lucia Anger wie erwartet zurück. Damit ist das vor dem Tourstart noch riesige deutsche Team von 21 auf gerade einmal vier Starter geschrumpft.

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