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Kanadier siegt beim Auftakt der Red Bull Crashed Ice Weltmeisterschaft 2011

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Kanadischer Jubel bei Red Bull Crashed Ice in München

18.01.2011, 09:33 Uhr | t-online, t-online.de

Kanadier siegt beim Auftakt der Red Bull Crashed Ice Weltmeisterschaft 2011. Wilde Action beim Red Bull Crashed Ice in München. (Foto: Global-Newsroom/Red Bull)

Wilde Action beim Red Bull Crashed Ice in München. (Foto: Global-Newsroom/Red Bull)

Der Kanadier Kyle Croxall hat in München den Auftakt der Red Bull Crashed Ice Weltmeisterschaft 2011 gewonnen. Ice-Cross-Downhill-Athleten aus 21 Nationen stürzten sich vor 23.000 Zuschauern im historischen Olympiapark in eine 353 Meter lange Kunsteisstrecke. Der Weltmeister wird nach vier Rennen im März beim Saisonfinale in Quebec (CAN) gekürt.

Ohne Furcht, mit Gleichgewichtssinn und viel Adrenalin ausgestattet drängelte sich der 22-jährige Kanadier beim 17. Rennen der Red Bull Crashed Ice Geschichte erfolgreich durch den mit Sprüngen, Wellen und Schikanen ausgestatteten Parcours. Obwohl Lokalmatador Martin Niefnecker nicht über den 10. Rang hinauskam, kannte der Jubel am Gelände der Olympischen Sommerspiele von 1972 keine Grenzen. Scott Croxall, der jüngere Bruder von Kyle, wurde im Finale der besten vier Cracks nach einem Fehlstart disqualifiziert.

Felder: "Der kleinste Fehler wird bestraft“

Neben einer 15 Meter hohen Startrampe mit einem Gefälle von 68 Prozent, sorgten auf der pickelharten Strecke zwei Brückenübergänge, zwei Kicker sowie ein acht Meter hoher und sechs Meter langer Sprung für spektakuläre Situationen. Der siebenfache Red Bull Crashed Ice Champion Jasper Felder, krachte bereits im Achtelfinale mit 70 km/h gegen die Bande und schied aus: "Die Weltspitze wird immer stärker. Der kleinste Fehler wird bestraft.“

Ice-Downhill-Strecke im Münchner Olympiastadion. (Foto: (Foto: Global-Newsroom/Red Bull) Ice-Downhill-Strecke im Münchner Olympiastadion. (Foto: (Foto: Global-Newsroom/Red Bull)Bereits am 5. Februar nehmen die Verfolger die Jagd auf Kyle Croxall, der die WM-Wertung mit 200 Punkten Vorsprung auf Arttu Pihlainen (800 Punkte) anführt, auf. Auch der amtierende Weltmeister Martin Niefnecker will sich in Valkenburg revanchieren: "Es war eine knappe Geschichte. Ich bin trotz ungünstiger Position gut gestartet. Kurz vor dem Ziel habe ich leider den zweiten Platz eingebüßt“, sagte der 20-Jährige Niefnecker. "Im nächsten Rennen geht es wieder von vorne los. Noch haben viele Athleten WM-Chancen“, so Niefnecker weiter.

Downhill-Zirkus zieht weiter

140 Mitarbeiter arbeiteten zehn Tage an der Fertigstellung der 353 Meter langen Downhill-Strecke. Auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern sorgten Kühlmatten konstant für minus 10 Grad Celsius. Von München zieht die Ice-Cross-Downhill-WM nach Valkenburg (5. Februar 2011). Rennen in Moskau (26. Februar 2011) und in Quebec (19. März 2011) folgen.

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