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Pechstein darf wieder im Eisschnelllauf-Weltcup starten

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Die Weltcup-Norm ist kein Problem für Pechstein

14.02.2011, 17:03 Uhr | dpa, dpa

Pechstein darf wieder im Eisschnelllauf-Weltcup starten. Claudia Pechstein ist wieder zurück. (Foto: imago)

Claudia Pechstein ist wieder zurück. (Foto: imago)

Claudia Pechstein hat die sportliche Qualifikation für den Eisschnelllauf-Weltcup in Salt Lake City geschafft. Bei ihrem Comeback nach zweijähriger Sperre wegen hoher Blutwerte knackte die 38-Jährige in Erfurt in 4:10,05 Minuten deutlich die Norm des Weltverbandes ISU, die mit 4:15 Minuten vorgegeben ist. Drei Stunden später schaffte sie in 2:01,22 Minuten (Norm: 2:03,50) auch über 1500 Meter die Weltcup-Qualifikation.

1500 Zuschauern waren extra wegen des Pechstein-Comebacks in die Gunda-Niemann-Stirnemann-Halle gekommen. Ihre Fans hatten sie mit einem Transparent mit der Aufschrift "Schön, dass Du wieder da bist, Claudi" begrüßt und sie während des Rennens intensiv angefeuert.

Eisschnelllauf - Videos 
Pechstein ist zurück

Nach ihrer Sperre bestreitet die Eisschnelllauf-Olympiasiegerin ihren ersten Wettkampf. Video

WM in Inzell ist das Ziel

"Der Lauf ist sehr schwer gewesen, wenn man unter solchem Druck steht, wie ich heute. Es ist der größte Sieg meiner Karriere, so auf das Eis zurückzukehren", sagte Pechsten. Der deutsche Schnelllauf-Verband hat sie sofort wieder in die Nationalmannschaft aufgenommen, übernimmt Reisekosten, meldet sie für Lehrgänge.

In Salt Lake City startet Pechstein nun beim Weltcup über 5000 Meter zum Auftakt in der B-Gruppe und muss dort versuchen, eine Zeit von 7:00 Minuten zu laufen, um über einen der acht über das Zeitranking vergebenen Plätze für die WM in Inzell (10. bis 13. März) zu erkämpfen. Sollte sie das in Utah nicht schaffen, hat sie nun aber auch die Chance, vom deutschen Verband für die Team-Konkurrenz in Inzell nominiert zu werden.

Herrmann läuft in die Top Ten

Unterdessen hat Shorttracker Paul Herrmann beim Weltcup in Moskau mit Platz acht über 1500 Meter für eine große Überraschung gesorgt. Er lief damit zum zweiten deutschen Top-Ten-Ergebnis in dieser Weltcup-Saison. "Als ich meine Halbfinalansetzung gesehen hatte, wusste ich, hier geht was", meinte Herrmann, "mit etwas mehr Mut wäre vielleicht auch im Finale mehr drin gewesen. Aber ich bin trotzdem zufrieden, nachdem ich spät in die Saison gestartet war und hier meinen ersten Weltcup laufe."

Den Sieg holte sich der Südkoreaner Noh Jinkyu. Sein Landsmann Kim Byeong-Jun gewann die 1000 Meter. Den dritten Sieg für Südkorea erlief über 1000 Meter der Frauen Yang Shin-Young. Über 1500 Meter setzte sich Katherine Reutter (USA) durch.

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