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Red Bull Crashed Ice: Favoriten setzen sich im kalten Moskau durch

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Favoriten setzen sich im kalten Moskau durch

28.02.2011, 13:56 Uhr | t-online.de, t-online.de

Red Bull Crashed Ice: Favoriten setzen sich im kalten Moskau durch. Die Top drei Arttu Pihlainen, Kyle Croxall und Kilian Braun begießen ihren Erfolg. (Foto: Red Bull)

Die Top drei Arttu Pihlainen, Kyle Croxall und Kilian Braun begießen ihren Erfolg. (Foto: Red Bull)

Beim dritten Stopp der Red Bull Crashed Ice World Championship 2011 in Moskau baute der Finne Arttu Pihlainen mit seinem zweiten Saisonsieg die Führung in der WM-Wertung aus. Bei eisigen -22 Grad Celsius siegte er vor dem Kanadier Kyle Croxhall und dem Schweizer Kilian Braun.

Sportkolleg 
Lebensmüde auf Kufen

Das Sportkolleg schaut hinter die Kulissen von Red Bull Crashed Ice. Video

"Die Kälte nahm einem die Luft zum Atmen, sogar das Eis bröckelte. Was für ein Rennen“, sagte Pihlainen. Bester Deutscher war Aufsteiger Fabian Mels auf Rang vier. Mels hatte sich mit couragierten Läufen und überzeugender Technik überraschend ins Finale vorgekämpft, stürzte im Endlauf aber unglücklich. In der Gesamtwertung baute Pihlainen, der jetzt 2800 Punkte auf dem Konto hat, seinen Vorsprung auf den Zweitplatzierten Croxall (2500) auf 300 Punkte aus. 

 

Croxall setzt auf den Heimvorteil

Beide Favoriten sind heiß auf das Finale in Kanada. "Die Strecke in Moskau ist mir sehr entgegengekommen. Jetzt hoffe ich, dass ich beim letzten Stopp in Quebec den Titelgewinn perfekt machen kann“, sagte Pihlainen. Auch Croxall hat noch längst nicht aufgegeben: "In Kanada werde ich noch einmal alles probieren. Ich hoffe auf den Heimvorteil.“ 

Schwierige Strecke

Der 350 Meter lange Eisparcours im Kolomenskoje-Park verlangte den Startern alles ab. "Die Hindernisse folgen extrem dicht aufeinander. Das ist die engste Strecke in der Geschichte von Red Bull Crashed Ice“, sagte Sportdirektor Christian Papillon. Gleich nach dem Start von einer steilen Rampe mussten die Athleten eine scharfe Linkskurve gefolgt von einer Natureispassage bewältigen. Wenige Meter vor dem Ziel erwies sich ein steiler Anstieg als absolut rennentscheidend.

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