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Kombinierer wahren die Medaillenhoffnung

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Kombinierer wahren die Medaillenhoffnung

02.03.2011, 13:09 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Kombinierer wahren die Medaillenhoffnung. Eric Frenzel (Foto: imago)

Eric Frenzel (Foto: imago)

Die nordischen Kombinierer um Weltmeister Eric Frenzel liegen auch bei der zweiten Einzelentscheidung bei der WM in Oslo in Schlagdistanz zur Spitze. Junioren-Weltmeister Johannes Rydzek belegt nach dem Springen von der Großschanze Platz fünf und hat vor dem abschließenden 10-km-Langlauf als Fünfter die beste Ausgangsposition. Frenzel ist auf sechs, Tino Edelmann (8.) schaffte es ebenfalls in die Top Ten. Die Spitzenposition sicherte sich der Norweger Havaard Klemetsen.

Klemetsen kam auf 133,5 Meter und geht mit sechs Sekunden Vorsprung auf Olympiasieger Jason Lamy Chappuis in den 10-Kilometer-Lauf am Nachmittag. Dritter ist der Österreicher Wilhelm Denifl (14 Sekunden zurück) vor Kaarel Nurmsalu aus Estland (19).

Für Kircheisen wird es schwer

Die Medaillenchancen der Deutschen sind derweil noch intakt. Rydzek sprang 127 Meter und muss 36 Sekunden gutmachen, Frenzel geht mit 40 Sekunden Rückstand in die Loipe. Auch Vize-Weltmeister Tino Edelmann hat noch alle Chancen. Er liegt 55 Sekunden hinter Klemetsen. Nur Björn Kircheisen auf Platz 24 hat mit 1:49 Minuten Rückstand wohl schon einen zu großen Rückstand.

Edelmann sieht sich ungerecht behandelt

"Wenn wir die Möglichkeit haben, uns gegenseitig zu helfen, werden wir das tun", sagte Edelmann zu einer möglichen Teamtaktik. Er selbst habe unter den Diskussionen um seine Skibindung gelitten. "Es war nervlicher Stress für mich, weil ich mich ungerecht behandelt gefühlt habe", sagte der Thüringer.

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Rydzek war mit sich zufrieden. "Das war ein richtig guter Sprung. Jetzt freue ich mich auf den Lauf und will versuchen, vorn dranzubleiben", meinte der 19-Jährige. Frenzel, bereits mit Gold im Einzel und Silber im Team dekoriert, findet die Ausgangsposition brauchbar: "Natürlich ist sie nicht so komfortabel wie nach dem Springen von der Normalschanze. Aber mein Sprung war auch nicht so gut, ich habe im oberen Drittel den Ski leicht verdreht."

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