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Nordische Ski-WM: Langlaufstaffel der Herren rennt aufs Podium

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Nordische Ski-WM - Langlauf  

Deutsche Herren-Staffel für großen Kampf belohnt

07.03.2011, 15:26 Uhr | dpa, sid, t-online.de, dpa, sid, t-online.de

Nordische Ski-WM: Langlaufstaffel der Herren rennt aufs Podium. Die glückliche deutsche Medaillen-Staffel der Langläufer in Oslo. (Foto: dpa)

Die glückliche deutsche Medaillen-Staffel der Langläufer in Oslo. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die deutsche Langlauf-Staffel der Herren hat bei der Nordischen Ski-WM in Oslo Bronze gewonnen. Im 4 x 10-Kilometer-Rennen musste sich das Silber-Team von 2009 mit Jens Filbrich, Axel Teichmann, Franz Göring und Schlussläufer Tobias Angerer nur Weltmeister Norwegen und Schweden geschlagen geben. Im zehnten Langlauf-Wettbewerb der WM bedeutete der Sprung aufs Podium die erste deutsche Langlauf-Medaille.

Titelverteidiger Norwegen siegte zum sechsten Mal hintereinander bei einer WM. Für die Gastgeber liefen Martin Johnsrud Sundby, Eldar Rönning, Tord Asle Gjerdalen und Petter Northug. Dessen arrogant wirkender, weil aufreizend verzögerter Zieleinlauf nach 1:40:10 Stunden mit 1,3 Sekunden Vorsprung auf Schweden mit Daniel Rickardsson, Johan Olsson, Anders Södergren und Marcus Hellner war überflüssig und einem packenden Rennen unangemessen. Angerer und Co. hatten 5,7 Sekunden Rückstand.

Teichmann vor dem Karriereende

Das Bronze-Rennen könnte für Teichmann angenehmer Schlusspunkt der Karriere gewesen sein. Der 31-Jährige will bis zum Frühling bekannt geben, ob er seine Karriere auch in der kommenden Saison ohne WM und Olympia fortsetzt. "Ich nehme jetzt eine Auszeit von acht Wochen, dann werde ich Anfang oder Mitte Mai entscheiden, ob ich weitermache", sagte der zweimalige Olympiazweite von 2010 nach seiner Etappe in einem ARD-Interview.

Der Einsatz mit Filbrich, Göring und Angerer war der letzte des Thüringers aus Bad Lobenstein in diesem Winter. Auf den abschließenden 50-Kilometer-Lauf wird er nach einer schwierigen und von Krankheiten geprägten Saison ebenso verzichten wie auf weitere Weltcup-Starts.

Teichmann hatte schon nach Olympia in Vancouver über ein Ende seiner erfolgreichen Laufbahn nachgedacht, sich aber mit der Aussicht, an der WM an der Wiege des Skisports teilzunehmen, zum Weitermachen entschieden.

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