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Friesinger hätte gerne Verabschiedung gehabt

14.03.2011, 12:59 Uhr | sid, dpa, sid, dpa

Friesinger hätte gerne Verabschiedung gehabt. Anni Friesinger-Postma ist sauer auf den Verband. (Foto: imago)

Anni Friesinger-Postma ist sauer auf den Verband. (Foto: imago)

Anni Friesinger-Postuma hat die Organisatoren der Eisschnelllauf-WM in Inzell heftig kritisiert. Die dreimalige Olympiasiegerin hätte sich im Rahmen der WM auf ihrer Heimbahn eine offizielle Verabschiedung gewünscht. "Ich bin sehr traurig, dass es dazu nicht kam. So weit ich weiß, war es geplant. Doch der Verband wollte wohl nicht", sagte Friesinger.

Die dreimalige Olympiasiegerin gehörte bis zu ihrem Rücktritt im vergangenen Sommer über zehn Jahre lang zur Weltspitze. Dreimal in Folge gewann sie von 2002 bis 2010 bei Olympia Gold. Jedoch hatte sich Friesinger-Postma zu ihrer aktiven Zeiten oft mit der Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) angelegt.

Besondere Beziehung zur Bahn

Die 34-Jährige, die im Sommer ihr erstes Kind erwartet, stammt aus Inzell und hat auf der Bahn in Oberbayern im Alter von fünf Jahren mit dem Training begonnen. "Mein Vater und meine Mutter waren hier Trainer. Deshalb habe ich immer ein besonderes Verhältnis zu dieser Bahn", sagte sie.

Verbandschef wehrt sich

"Das ist alles zu kurzfristig gekommen ist. Da war keine Zeit mehr", erklärte DESG-Präsident Gerd Heinze zu den Vorwürfen. Etwas anders sieht dies WM-Organisationschef Hubert Graf. "Da ist die Verantwortung ständig zwischen dem Hauptsponsor DKB und dem Verband hin- und hergeschoben worden."

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