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Georg Hackl gegen Armin Zöggeler (Rennrodeln)

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Georg Hackl gegen Armin Zöggeler (Rennrodeln)

26.11.2011, 15:20 Uhr | t-online.de

Georg Hackl / Armin Zöggeler (Quelle: imago)Georg Hackl / Armin Zöggeler (Quelle: imago)

"Kommt nach der Ära Hackl die Ära Zöggeler?", fragt Rupert Kaiser in seinem "Olympia-Almanach Winterspiele", als es um die erfolgreiche Titelverteidigung Armin Zöggelers bei den Spielen in Turin 2006 geht. Hackl wird nach einer Bandscheiben-OP, einer Virusgrippe und mit einer Nervenentzündung im linken Arm in seinem letzten Einzelrennen lediglich Siebter. Zuvor aber hat der heute 45-Jährige beinahe zwei Jahrzehnte lang im Eiskanal dominiert. Zwischen 1992 und 1998 gelingt Hackl der olympische Gold-Hattrick. 1988 und 2002 rast der Ur-Bayer zudem zu Silber. Zöggeler entthront Hackl 2002 in Salt Lake City. Für den beinahe acht Jahre jüngeren Südtiroler ist es nach Bronze und Silber bei den Spielen zuvor die beinahe logische Steigerung. 2006 und 2010 in Vancouver schraubt Zöggeler seine olympische Ausbeute in Hackl’sche Dimensionen: fünf Mal nacheinander auf dem Podest. Zöggeler, 2011 in Cesena zum sechsten Mal Weltmeister im Einzel, hat Hackl in dieser Hinsicht inzwischen um drei Titel hinter sich gelassen und die Zeit seit Hackls Abschied 2006 auch in Sachen Weltcupsiegen genutzt: 54:33 für Zöggeler. Dessen zehn Erfolge im Gesamt-Weltcup sind ebenfalls Spitze – gemeinsam mit dem Österreicher Markus Prock, dem zweiten großen Gegenspieler Hackls.

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