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Nordische Kombination: Edelmann feiert Weltcup-Sieg

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Edelmann feiert zweiten Weltcup-Sieg seiner Karriere

26.11.2011, 15:58 Uhr | dpa

Nordische Kombination: Edelmann feiert Weltcup-Sieg. Tino Edelmann siegt beim Weltcup in Kuusamo. (Quelle: Reuters)

Tino Edelmann siegt beim Weltcup in Kuusamo. (Quelle: Reuters)

Tino Edelmann hat dem Deutschen Skiverband (DSV) den ersten Weltcup-Erfolg der jungen Saison beschert. Der Nordische Kombinierer gewann im finnischen Kuusamo den zweiten Saisonweltcup und übernahm das Gelbe Trikot des Spitzenreiters in der Gesamtwertung. Nach einem Sprung und dem 10-Kilometer-Langlauf erreichte der sechsmalige Vize-Weltmeister acht Sekunden vor dem Finnen Janne Ryynänen und 12,2 Sekunden vor Akito Watabe aus Japan das Ziel.

Edelmann profitierte auch davon, dass bei stürmischem Wind auf der Schanze nichts ging. Da er am Freitag den provisorischen Wettkampfsprung mit 134,5 Metern gewonnen hatte, ging er wieder als Erster in die Loipe - dieses Mal mit einem Vorsprung von 16 Sekunden auf Ryynänen. Doch während Edelmann tags zuvor in der Loipe noch abgefangen wurde, feierte er nun den zweiten Weltcup-Sieg seiner Karriere. Am 6. Dezember 2009 hatte er in Lillehammer gewonnen.

Diesmal den Vorsprung ins Ziel gerettet

Der Rennverlauf ähnelte dem vom Vortag. Bis zur Halbzeit baute Edelmann seine Führung auf ein Verfolger-Duo leicht aus, dahinter rollten Watabe und Vortagessieger Magnus Krog das Feld von hinten auf. Während der Norweger als Sechster aber nicht mehr ganz nach vorne laufen konnte, stürmte der Japaner noch auf das Podest.

"Ich bin überglücklich, dass es geklappt hat. Am Ende wurde es noch eng, da bin ich ein bisschen ins Schwitzen geraten. Es ist eine Ehre, das Gelbe Trikot zu tragen. Ich werde versuchen, nächste Woche in Lillehammer so weiterzumachen", sagte Edelmann.

Bundestrainer: "Das hat er clever gemacht"

Bundestrainer Hermann Weinbuch stand die Freude über den Erfolg seines Schützlings ins Gesicht geschrieben. "Im Lauf hat er wegen seiner gesundheitlichen Probleme im Sommer noch nicht das Niveau wie in den Vorjahren. Aber er hat das clever gemacht und das Rennen nach Hause gebracht", lobte der Coach.

Für die anderen DSV-Athleten lief es nicht so gut. Weltmeister Eric Frenzel musste sich mit Platz 15 zufriedengeben, für Björn Kircheisen reichte es nach einem verpatzten Sprung nur zu Rang 17. "Man sollte das nicht überwerten, da die Windbedingungen beim Springen sehr schwierig waren. Ich denke, das Feld wird sich in den kommenden zwei, drei Wochen sortieren", erklärte Weinbuch.

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