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Tour de Ski: DSV-Starter beim Sprint in Oberstdorf ohne Siegchancen

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Langlauf - Tour de Ski in Oberstdorf  

Bereits die Halbfinals waren frei von heimischen Startern

02.01.2012, 12:04 Uhr | sid

Tour de Ski: DSV-Starter beim Sprint in Oberstdorf ohne Siegchancen. Josef Wenzl während der Tour de Ski in der Oberstdorfer Loipe. (Quelle: dpa)

Josef Wenzl während der Tour de Ski in der Oberstdorfer Loipe. (Quelle: dpa)

Einen Tag nach ihrem Lebenszeichen sind die deutschen Langläufer im Rahmen der dritten Etappe der Tour de Ski wieder auf ihr zuvor gezeigtes Leistungsniveau abgefallen. Den Sprint im heimischen Oberstdorf über 1,2 Kilometer in der klassischen Technik beendeten die Starter des DSV spätestens im Viertelfinale. Bei den Frauen kam Katrin Zeller beim Sieg der polnischen Titelverteidigerin Justyna Kowalczyk als beste Deutsche auf Rang 20, bei den Männern belegte Josef Wenzl bei einem russischen Vierfach-Triumph Platz 21.

Bundestrainer Jochen Behle war dennoch nicht unzufrieden. "Wir sind im Rahmen unserer Möglichkeiten geblieben", sagte der 50-Jährige: "Am Freitag haben wir unsere Chance genutzt. Wir dürfen aber nicht glauben, dass das jetzt jeden Tag klappt."

Kowalczyk steuert weiter auf Kurs Titelverteidigung

Nur von Nachwuchshoffnung Hanna Kolb hatte sich Behle mehr erwartet. Die 20-jährige verpasste als 33. das Viertelfinale. Für Denise Herrmann (54.) war das Rennen nach einem Sturz in der Qualifikation gelaufen. Neben Zeller zogen auch Nicole Fessel (23.), Stefanie Böhler (26.) und Sandra Ringwald (28.) in die K.-o.-Runde ein. Im Finale distanzierte 30-Kilometer-Olympiasiegerin Kowalczyk Marit Björgen und behauptete durch ihren dritten Sieg in Serie die Führung in der Gesamtwertung.

Wenzl bremst sich selbst aus

Bei den Männern stürmte Wenzl als Sechster ins Viertelfinale. Ein selbstverschuldeter Fehlstart brachte ihn allerdings aus dem Konzept, und der frühere Sieger von Düsseldorf schied wie Tim Tscharnke (24.) sang- und klanglos aus. Den Sieg holte sich Olympiasieger Nikita Krjukow vor seinen Landsmännern Alexej Petjukow, Nikolai Morilow und Dimitri Japarow. Petter Northug aus Norwegen wurde nach einem Sturz Sechster hinter Titelverteidiger Dario Cologna aus der Schweiz.

Behle freut sich trotz Platz 50

Vortagessieger Axel Teichmann schied als 50. wie die übrigen Deutschen in der Qualifikation aus. Dennoch war Behle mit Teichmanns Auftritt zufrieden. So ein Rennen wie auf der zweiten Etappe dürfe man nicht jeden Tag erwarten, sagte der Coach. Der 50-Jährige freute sich vielmehr, dass der Ex-Weltmeister dem DSV mit dem Triumph im Verfolger einen schönen Jahresausklang beschert hatte.

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