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Eiskunstlaufen: Savchenko und Szolkowy müssen EM-Start absagen

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Savchenko und Szolkowy müssen EM-Start absagen

25.01.2012, 20:43 Uhr | sid, dapd

Eiskunstlaufen: Savchenko und Szolkowy müssen EM-Start absagen. Ausgetanzt: Die EM-Teilnahme von Aljona Savchenko und Robin Szolkowy platzt im Abschlusstraining. (Quelle: dpa)

Ausgetanzt: Die EM-Teilnahme von Aljona Savchenko und Robin Szolkowy platzt im Abschlusstraining. (Quelle: dpa)

Absage statt Titelverteidigung: Eine im Abschlusstraining erneut aufgebrochene Muskelverletzung im linken Oberschenkel hat Paarlauf-Weltmeisterin Aljona Savchenko und ihren Partner Robin Szolkowy bei den europäischen Eiskunstlauf-Titelkämpfen in Sheffield auf dem Weg zur fünften EM-Goldmedaille gestoppt. Wenige Stunden vor Wettkampfbeginn mussten die Olympia-Dritten und Topfavoriten ihre Teilnahme absagen.

"Das ist schon tragisch für Aljona. Sie hatte ihre Schmerzen eigentlich im Griff", sagte ein sichtlich schockierter Trainer Ingo Steuer, der nach den beiden Trainingseinheiten tags zuvor noch zuversichtlich hinsichtlich einer EM-Teilnahme gewirkt hatte. "Es wird jeden Tag ein bisschen besser", hatte auch die gebürtige Ukrainerin voller Optimismus geäußert.

Blick geht nun auf die WM

Doch dann kam der Rückschlag. "Wir haben die Paarlaufpirouette bisher bewusst zurückgehalten, weil Aljona sie wegen der Schmerzen nicht trainieren konnte. Aber einmal mussten wir sie versuchen, und dabei hat sich eine Verschlechterung ergeben. Jeder hat gesehen, dass wir angereist sind, trainiert haben und laufen wollten, aber es geht einfach nicht", sagte Steuer und ergänzte: "Das Risiko ist zu groß, dass wir weitere und noch schlimmere Verletzungen in Kauf nehmen müssen. Wir werden uns nach der Ausheilung intensiv auf die WM im März vorbereiten. Das ist das Wichtigste."

Am 19. Januar hatte sich die 28-Jährige bei einem Trainingssturz einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zugezogen, konnte danach keine Hebungen und Würfe landen. Seit diesem Sommer üben die viermaligen Europameister und dreimaligen Weltmeister die Höchstschwierigkeit dreifacher Wurfaxel. Bislang trug Savchenko nur Blutergüsse von den Stürzen davon, nun aber forderte das harte Training für den Traum vom Olympiagold 2014 in Sotschi eine schwerere Verletzung als Tribut.

Intensive Betreuung

Mannschaftsarzt Dr. Stefan Pfrengle bilanzierte: "Die Verschlechterung muss man schnell behandeln. Aljona bleibt deshalb in Sheffield und wird von mir und unserem Physiotherapeuten intensiv betreut. Aus medizinischer Sicht kann sie in fünf bis sieben Tagen wieder mit dem Training auf dem Eis beginnen, wenn die Schmerzen bis dahin abgeklungen sind."

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