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Starker Auftritt von Tino Edelmann und deutschen Kombinierern

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Starker Auftritt der deutschen Kombinierer

03.03.2012, 15:29 Uhr | dapd, sid, dpa

Starker Auftritt von Tino Edelmann und deutschen Kombinierern. Tino Edelmann, der Norweger Jan Schmid und Johannes Rydzek (v.li.) jubeln über ihre Podesplätze. (Quelle: dpa)

Tino Edelmann, der Norweger Jan Schmid und Johannes Rydzek (v.li.) jubeln über ihre Podesplätze. (Quelle: dpa)

Das war knapp: Kombinierer Tino Edelmann hat den dritten Weltcup-Erfolg seiner Karriere um Haaresbreite verpasst. Der Vize-Weltmeister sah im finnischen Lahti lange Zeit wie der sichere Sieger aus, musste auf den letzten Metern aber den Norweger Jan Schmid passieren lassen. Im Ziel hatte Edelmann nur 4,2 Sekunden Rückstand.

Für eine Überraschung sorgte der erst 20 Jahre alte Johannes Rydzek, der als Dritter erstmals in dieser Saison auf das Podest lief. Routinier Björn Kircheisen komplettierte als Vierter das gute Ergebnis der deutschen Mannschaft, Weltmeister Eric Frenzel kam auf Platz 15 in Ziel.

Edelmann enttäuscht

Sie alle mussten am Ende jedoch Edelmann trösten, der zuletzt am 26. November 2011 in Kuusamo einen Weltcup gewonnen hatte. Edelmann bleibt nach seinem fünften Podestplatz des Winters im Gesamtweltcup mit 629 Punkten Achter, bester Deutscher ist jetzt Kircheisen (669) auf Platz sechs vor Frenzel (663). Ganz vorne liegt weiterhin der Franzose Jason Lamy-Chappuis (1266), dem zwei Rennen vor Saisonende der Gesamtsieg nur noch theoretisch zu nehmen ist.

Ski alpin: Hauchdünner Sieg für Kröll

Der Österreicher Klaus Kröll hat im norwegischen Kvitfjell auch das Abfahrtsrennen gewonnen, nachdem er am Vortag im Super-G zeitgleich mit Beat Feuz aus der Schweiz erfolgreich war. Er siegte mit der Winzigkeit von zwei Hundertstel Sekunden vor dem Norweger Kjetil Jansrud.

Kröll liegt damit vor der letzten Abfahrt der Saison im Disziplin-Weltcup 48 Punkte vor Didier Cuche aus der Schweiz. Theoretische Chancen auf die kleine Kristallkugel hat auch noch Feuz, der nach einem vierten Rang in der Abfahrt 51 Punkte hinter Kröll liegt. Der Schweizer baute zudem seine Führung im Gesamtweltcup vor dem Österreicher Marcel Hirscher auf 55 Punkte aus. Hinter Jansrud, der im Super-G am Tag zuvor nur drei Hundertstelsekunden hinter den beiden Siegern Feuz und Kröll auf Rang drei platziert war, belegte dessen Landsmann Aksel Lund Svindal Rang drei. Andreas Sander, der erstmals eine Startnummer unter den ersten 30 erhalten hatte, lag im Zwischenklassement zunächst auf Rang 25.

Eisschnelllauf: Jenny Wolf gewinnt in Heerenveen

Eisschnelllauf-Weltmeisterin Jenny Wolf hat ihren zweiten Saisonsieg gefeiert. Beim Weltcup in Heerenveen setzte sich Wolf über die 500 Meter in 37,93 Sekunden vor der Chinesin Yu Jing durch, die 38,01 Sekunden benötigte. Platz drei belegte Heather Richardson aus den USA in 38,28 Sekunden. Judith Hesse kam in 39,10 Sekunden nicht über Platz 16 hinaus.

Mit ihrem 56. Weltcup-Sieg übernahm Wolf mit nun 674 Punkten wieder die Führung im Gesamtweltcup. Yu Jing liegt mit 660 Zählern auf Platz zwei.

Skilanglauf: Norwegischer Dreifach-Erfolg

Therese Johaug aus Norwegen hat ihren dritten Saisonsieg im Langlauf-Weltcup gefeiert. Die 30-Kilometer-Weltmeisterin setzte sich im 15-Kilometer-Skiathlon mit Skiwechsel im finnischen Lahti souverän durch. In 36:52,6 Minuten gewann sie mit 10,8 Sekunden Vorsprung vor ihrer Teamkollegin Marit Björgen, die damit wieder die Führung im Gesamtklassement übernahm. Dritte wurde in Heidi Weng eine weitere Norwegerin. Beste Deutsche war die Oberstdorferin Nicole Fessel. Sie kam mit 1:42,6 Minuten Rückstand allerdings nicht über Platz 16 hinaus. Katrin Zeller belegte Rang 24.

Bei den Männern steht der Schweizer Dario Cologna vor dem Gewinn des Gesamtweltcups. Der Tour-de-Ski-Sieger sicherte sich den Erfolg im 30-Kilometer-Skiathlon. In 1:07:30,5 Stunden verwies er den Norweger Martin Johnsrud Sundby um 3,7 Sekunden auf Rang zwei. Mit 4,2 Sekunden Rückstand belegte der Kanadier Alex Harvey Rang drei. Tobias Angerer kam mit 20,5 Sekunden Rückstand als bester deutscher Läufer auf Rang acht. Eine glänzende Vorstellung lieferte erneut Hannes Dotzler als 13. Jens Filbrich belegte Platz 24, Tim Tscharnke holte als 26. ebenfalls Weltcup-Punkte.

Skispringen: Gräßler springt aufs Podest

Nach fünf vergeblichen Anläufen erreichte Skispringerin Ulrike Gräßler wieder einen Podestplatz. Gräßler kam im japanischen Zao mit 95 Metern auf den dritten Rang. Mit 109,2 Punkten musste sie der Japanerin Sara Takanashi (124,9 Punkte) und der US-Amerikanerin Sarah Hendrickson (113,7) den Vortritt lassen. Hendrickson hatte sich zuvor den Sieg und damit den Gewinn des Gesamtweltcups gesichert.

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