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Pechstein läuft aufs Podest - die Nordischen Kombinierer nicht

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Wintersport  

Die Wachablösung auf dem Eis setzt sich fort

09.03.2012, 18:33 Uhr | sid, dapd

Pechstein läuft aufs Podest - die Nordischen Kombinierer nicht. Claudia Pechstein hastet übers heimische Eis in Berlin. (Quelle: Reuters)

Claudia Pechstein hastet übers heimische Eis in Berlin. (Quelle: Reuters)

Freude über den knapp eroberten Podestplatz, und doch eine Niederlage für Claudia Pechstein: Erneut verlor die fünfmalige Olympiasiegerin das deutsch-deutsche Langstrecken-Duell gegen ihre Erzrivalin Stephanie Beckert. Beckert lief beim Weltcup-Finale in Berlin - wie schon eine Woche zuvor in Heerenveen - hinter Olympiasiegerin Martina Sablikova (4:03,14 Minuten) auf Rang zwei. Über die 3.000 Meter war sie in 4:05,62 Minuten zwei Sekunden schneller als 40-jährige Pechstein, die Dritte wurde.

Die Olympia-Zweite Beckert, die aufgrund eines chronischen Rückenleidens in diesem Winter weniger Wettkämpfe bestritt, schob sich damit auch in der Weltcup-Gesamtwertung noch an Pechstein vorbei auf den Silberrang. Die Tschechin Martina Sablikova hatte den Gesamtsieg schon vor dem Rennen sicher. Die Olympiasiegerin gewann in dieser Saison alle sechs Weltcup-Rennen über die Langstrecke.

Nordische Kombination: Starke Mannschaft ohne Podestplatz

Beim Weltcup in Oslo verpassten die deutschen Kombinierer den Sprung auf das Siegerpodest. Im vorletzten Wettbewerb der Saison erreichte Björn Kircheisen nach dem 10-Kilometer-Langlauf als Fünfter das Ziel. Im Mekka der nordischen Ski-Sportler sicherte sich der Japaner Akito Watabe seinen vierten Saisonsieg. Sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Mikko Kokslien aus Norwegen betrug 7,9 Sekunden. Rang drei ging an Bernhard Gruber aus Österreich (+9,6).

Hinter Routinier Kircheisen (+42,5) belegten Weltmeister Eric Frenzel (+47,4) und Vize-Weltmeister Tino Edelmann (53,1) die Plätze sechs und sieben. Der 26-jährige Edelmann war nach dem Springen als Zweiter hinter Watabe in die Loipe gegangen. Johannes Rydzek als 22., Fabian Rießle als 24. und Manuel Faißt auf Position 26 komplettierten das ordentliche deutsche Mannschaftsergebnis.

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