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Wintersport: Fessel stellte eigene Langlauf-Bestmarke ein

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Nicole Fessel stellte eigene Langlauf-Bestmarke ein

11.03.2012, 14:38 Uhr | dpa, sid, dapd

Wintersport: Fessel stellte eigene Langlauf-Bestmarke ein. Nicole Fessel hatte gegen Marit Björgen keine Chance. (Quelle: imago)

Nicole Fessel hatte gegen Marit Björgen keine Chance. (Quelle: imago)

Nicole Fessel hat ihr bestes Ergebnis in einem 30-Kilometer-Langlauf eingestellt. Die Oberstdorferin kam beim Klassiker am Osloer Holmenkollen wie bei der WM vor einem Jahr als Siebte ins Ziel. Sie hatte bei Temperaturen von fast 10 Grad und tiefem Schnee 4:16,2 Minuten Rückstand auf Marit Björgen.

Die Norwegerin absolvierte die Distanz in der klassischen Technik in 1:26:09,8 Stunden und verwies die Polin Justyna Kowalczyk mit 51,9 Sekunden Vorsprung auf Platz zwei. Nach ihrem achten Saisonerfolg steht Björgen vor dem Gewinn des Gesamtweltcups. Dritte wurde die Norwegerin Therese Johaug mit 53,3 Sekunden Rückstand. Neben Fessel überzeugten auch Stefanie Böhler als 18. und Katrin Zeller als 19.

Eisschnelllauf: Nesbitt gewinnt die Gesamtwertung

Die kanadische Eisschnellläuferin Christine Nesbitt hat sich durch ihre Erfolge beim Weltcup-Finale in Berlin Platz eins in der Gesamtwertung gesichert. Die Olympiasiegerin hatte die Einzelwertung über 1500 Meter gewonnen und überholte damit die Niederländerin Ireen Wüst, die ihre Teilnahme krankheitsbedingt abgesagt hatte. Zudem zeigte Nesbitt über 500 Meter eine starke Leistung, als sie das direkte Duell gegen Jenny Wolf gewann und den dritten Platz erreichte. Die Wertung, in die alle Saisonrennen miteinbezogen werden, wurde in dieser Saison erstmals prämiert - Nesbitt darf sich über 20.000 Dollar (umgerechnet 15.240 Euro) freuen.

Shorttrack: Bestes deutsches Einzelergebnis der WM-Geschichte

Bei der Shorttrack-WM in Shanghai hat der Dresdner Robert Seifert mit Platz vier über 500 Meter und Rang sieben im Mehrkampf für das beste deutsche Einzelergebnis in der WM-Geschichte gesorgt. Nach Punkten war er am Schlusstag für das mehrkampfentscheidende 3000-Meter-Finale qualifiziert und lief sehr schnell an, um die 5-Punkt-Prämie nach 1000 Metern zu ergattern, wurde aber kurz vorher vom Feld eingeholt und durchgereicht. Im 500-Meter-Endlauf lag Seifert bis zur letzten Runde sogar auf Bronze-Kurs, musste aber dann den späteren Mehrkampfsieger Kwak Yoon-Gy (Südkorea) noch knapp passieren lassen. "Auch wenn ich die Medaille verpasst habe, ich bin glücklich und zufrieden mit diesem Ergebnis", sagte Seifert.

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