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Eiskunstläuferin Hecken plant "super Saisonstart"

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Eiskunstläuferin Hecken plant "super Saisonstart"

26.09.2012, 15:26 Uhr | dpa

Eiskunstläuferin Hecken plant "super Saisonstart". Sarah Hecken in Aktion.

Sarah Hecken in Aktion. (Quelle: dpa)

Oberstdorf (dpa) - Eiskunstläuferin Sarah Hecken ist wieder da. Die Mannheimerin startet am Donnerstag bei der Nebelhorn-Trophy, nachdem sie von zahlreichen Verletzungen zurückgeworfen worden war.

Die 19-Jährige will an bessere Zeiten anknüpfen. Schließlich war sie bereits auf dem Sprung in die Top Ten. "Im Moment bin ich verletzungsfrei. Ich fühle mich fit und freue mich, wieder angreifen zu können", sagte Hecken.

Mit 16 Jahren qualifizierte sie sich für die Olympischen Spiele in Vancouver, war dort die Jüngste im Team. Doch danach erfüllten sich die Erwartungen nicht. Zur europäischen oder gar zur Weltspitze blieb der Abstand zu groß. Verletzungen führten zu Zwangspausen, neue, schwierigere Sprungelemente konnte Hecken nicht stabilisieren. Bei der WM 2012 belegte sie Platz 20.

Mittlerweile hat sie das Abitur in der Tasche, im August nahm die Sportfördergruppe der Bundeswehr sie auf. "Ich habe seit September die Möglichkeit, am Vormittag mit meinem Trainer alleine zu trainieren, das heißt auf leerer oder kaum besetzter Eisbahn", sagte die dreifache deutsche Meisterin. Ich bin einfach unabhängig von Uhrzeiten und kann so trainieren, wie wir das wollen." Im Sommer war sie für zehn Tage im Trainingslager in Italien, seit dem 8. Juli trainiert sie auf heimischem Eis.

Die zwei neuen Programme zu "Asturias" und "Awakening" hat Hecken wie im Vorjahr mit dem italienischen Choreographen Edoardo de Bernadis erarbeitet. "Für die Nebelhorn-Trophy setzte ich mir das Ziel, einen super Saisonstart zu haben. Ich möchte zeigen, dass ich wieder da bin und angreifen werde", kündigte Hecken an.

Auf sich aufmerksam machen wollen auch die deutschen Eistanz-Meister und WM-Elften Nelli Zhiganshina/Alexander Gazsi (Oberstdorf/Chemnitz) sowie der deutsche Meister Peter Liebers. Die Eistänzer haben ihre neuen Programme in Moskau erlernt, der Berliner Liebers war wieder in Kanada. Der Biotechnologie-Student absolvierte zudem erfolgreich ein Laborpraktikum.

Die Stars Savchenko/Szolkowy machen sich dagegen rar. Wie in den Vorjahren legen sie ihr Saisondebüt auf Ende Oktober, wenn sie beim Skate Canada im Grand Prix starten. Die vierfachen Weltmeister wollten zunächst ihre "Pina"-Kür beibehalten. Jetzt haben sie sich aber entschlossen, etwas Neues zu machen. Was das ist, bleibt vorerst noch geheim.

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