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Dritter Platz für Bob-Youngster Friedrich

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Dritter Platz für Bob-Youngster Friedrich

09.11.2012, 22:22 Uhr | dpa

Lake Placid (dpa) - Erst Ersatz, jetzt Podestplatz: Bobpilot Francesco Friedrich und sein Anschieber Gino Gerhardi sind beim Weltcup-Auftakt in Lake Placid auf Rang drei gefahren.

Der Oberbärenburger, der erst nach dem Verzicht von Thomas Florschütz ins Weltcup-Team gerutscht war, hatte nach zwei Läufen 69 Hundertstelsekunden Rückstand auf Doppel-Weltmeister und Lokalmatador Steven Holcomb, der sich mit Bremser Steven Langton souverän den Sieg sicherte. Zweite wurden die Amerikaner Cory Butner/Charles Berkeley.

"Das ist unglaublich, ich freue mich riesig. Da geht nochmal ein riesiges Dankeschön an Flori", meinte Friedrich, der mit seinen 22 Jahren der jüngste im ohnehin schon jungen Weltcup-Team der deutschen Männer ist.

Der Lette Oskars Melbardis, der mit seinem bärenstarker Anschieber Daumants Dreiskens den neun Jahre alten Startrekord des Kanadiers Pierre Lueders (5,01) um eine Hundertstelsekunde verbesserte, fiel im zweiten Lauf vom zweiten noch auf den achten Rang zurück. Manuel Machata vom SC Potsdam kam mit Christian Poser an der Bremse auf Rang vier. Der WM-Dritte im kleinen Schlitten, Maximilian Arndt aus Oberhof, landete mit Marko Hübenbecker auf Platz neun.

Mit Platz fünf verpassten Sandra Kiriasis und Berit Wiacker den Podiumsplatz, nachdem die Olympiasiegerin von 2006 vor neun Monaten auf dieser Bahn mit Petra Lammert noch WM-Silber gewonnen hatte. So holte sich die Weltmeisterin und Olympiasiegerin von 2010, Kaillie Humphries, mit der neuen Anschieberin Chelsea Valois den Sieg vor den US-Duos Jazmine Fenlator/Lolo Jones und Elena Meyers/Tianna Madison. "Zu diesem Saisoneinstand gibt es nicht viel zu sagen, wir sind sehr enttäuscht. Jetzt müssen wir nach vorne schauen", meinte Kiriasis.

Die Oberbärenburgerin Cathleen Martini kam mit Christin Senkel an der Bremse auf Platz sieben vor Anja Schneiderheinze, die mit Franziska Bertels fuhr und als ehemalige Anschieberin als Einzige am Start den Anschluss zur Weltklasse wettmachen kann.

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