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DSV-Kombinierer verpassen Podest im Teamsprint

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DSV-Kombinierer verpassen Podest im Teamsprint

02.12.2012, 14:21 Uhr | dpa

DSV-Kombinierer verpassen Podest im Teamsprint. Eric Frenzel und sein Partner Björn Kircheisen kamen im Teamsprint nur auf den siebten Platz.

Eric Frenzel und sein Partner Björn Kircheisen kamen im Teamsprint nur auf den siebten Platz. (Quelle: dpa)

Kuusamo (dpa) - Trotz einer furiosen Aufholjagd in der Loipe haben Deutschlands Nordische Kombinierer beim Weltcup in Kuusamo den angepeilten Podestplatz im Teamsprint deutlich verpasst.

Einen Tag nach seinem vierten Platz im Einzel musste sich Weltmeister Eric Frenzel gemeinsam mit Björn Kircheisen nach einem Sprung und dem Langlauf über 2 x 7,5 Kilometer mit Rang sieben begnügen. Knapp dahinter erreichten Tino Edelmann und Johannes Rydzek als Achte das Ziel.

"Mit der Laufleistung bin ich sehr zufrieden. Da haben die Jungs ein richtiges Pfund drauf. Leider sind wir beim Springen derzeit weit weg von der Spitze", bilanzierte Bundestrainer Hermann Weinbuch. Den Sieg in dem Wettbewerb, der im kommenden Jahr erstmals bei der WM ausgetragen wird, sicherte sich Österreich vor Norwegen und Frankreich.

Seine Schützlinge präsentierten sich unweit des Polarkreises wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde: In der Loipe topp, auf der Schanze ein Flop. Über zwei Minuten Rückstand kassierten Frenzel und Kircheisen beim Springen, in dem auch Edelmann und Rydzek mit 1:33 Minuten entscheidenden Boden verloren.

Diese Hypothek wog zu schwer, auch wenn sich die beiden DSV-Duos im Langlauf tapfer durch das Feld pflügten. "Ich bin total begeistert, dass sie trotz des aussichtslosen Rückstandes nicht den Mut verloren haben. Das stimmt mich zuversichtlich", lobte Weinbuch.

Für die DSV-Asse war dies nur ein schwacher Trost. "Das war nur Schadensbegrenzung. Mehr blieb uns nicht übrig. Wir alle haben Probleme beim Springen. Die gilt es abzustellen", erklärte Routinier Kircheisen. Frenzel legte den Finger in die gleiche Wunde: "Auf der Schanze lassen wir zu viel liegen. Ich hoffe, dass wir das bald in den Griff bekommen."

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