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Skeleton: Anja Huber stellt Bahnrekord in Winterberg auf

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Nach Schlittenwechsel rast Huber auf Rang zwei

07.12.2012, 14:08 Uhr | dpa

Skeleton: Anja Huber stellt Bahnrekord in Winterberg auf. Anja Huber war mit viel Speed unterwegs.

Anja Huber war mit viel Speed unterwegs. (Quelle: dpa)

Winterberg (dpa) - Neuer Schlitten, neue Erfolge: Dank eines kompletten Materialwechsels hat Skeletonpilotin Anja Huber ihr bestes Saisonresultat eingefahren. Beim Weltcup in Winterberg landete die Berchtesgadenerin auf Rang zwei.

Hubers neuer Schlitten ging voll ab, im ersten von zwei Durchgängen erzielte sie in 58,59 Sekunden Bahnrekord. Doch die Britin Shelley Rudman pulverisierte diesen Rekord (58,06 Sekunden) umgehend und sicherte sich mit zwei Laufbestzeiten den Sieg. Dritte wurde einen Tag vor ihrem 30. Geburtstag die Amerikanerin Noelle Pikus-Pace, die 2004 in Winterberg auch ihr erstes Weltcup-Rennen gewonnen hatte.

"Ich bin total happy, denn vor dem Rennen hatte ich alles über den Haufen geworfen und das Material komplett gewechselt. Jetzt fällt mir ein riesiger Stein vom Herzen", sagte Huber, die als Dritte nur in Park City aufs Weltcup-Podest kam. Die Erleichterung im Ziel war der Weltmeisterin des Jahres 2008 deutlich anzusehen. "Ich hatte mit Bundestrainer Jens Müller lange diskutiert, nun hat sich das Kopfzerbrechen ausgezahlt. Ich hoffe, das Material läuft auch auf der nächsten Station in La Plagne gut", meinte Huber über ihren Schlitten von der Berliner FES-Schmiede.

Zufrieden mit ihrer Fahrt im Eiskanal war auch die zweifache Weltmeisterin Marion Thees, die Siegerin der dritten Weltcup-Station in Whistler. "Man muss sich auch einmal mit kleinen Dingen zufrieden geben", meinte sie nach ihrem neunten Platz. Mit diesem verteidigte sie die Gesamtführung im Weltcup.

Die Gleiterbahn im Hochsauerland ist in der Branche gerade für startschnelle Athletinnen ein Vorteil. Thees bevorzugt aber eher die anspruchsvollen und gefährlichen Bahnen. Zudem haderte sie mit dem Start im ersten Durchgang. "Mit der Startnummer eins hatte ich keinen Vorteil, denn die Anlaufspur war etwas stumpf", sagte die Thüringerin vom BRC Friedrichroda. Cathleen Lorenz aus Oberhof wurde 16.

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