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Perfektes Wochenende für deutsche Rodler

09.12.2012, 15:04 Uhr | dpa, sid

Wintersport: Perfektes Wochenende für deutsche Rodler. Felix Loch triumphierte beim Dreifachsieg der deutschen Rodler.  (Quelle: dpa)

Felix Loch triumphierte beim Dreifachsieg der deutschen Rodler. (Quelle: dpa)

Angeführt von Olympiasieger Felix Loch haben die deutschen Rodel-Männer auch beim Heim-Weltcup in Altenberg die Podestplätze unter sich ausgemacht. Wie schon vor einer Woche am Königssee feierten die Schützlinge von Bundestrainer Norbert Loch einen Dreifacherfolg. Hinter Loch, der bereits seinen zwölften Weltcup-Erfolg einfuhr, landeten Andi Langenhan und Johannes Ludwig auf den Rängen zwei und drei.

Auch in der Team-Staffel zeigte das deutsche Team seine Stärke. Natalie Geisenberger, Felix Loch sowie die Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt fuhren am Sonntag im 2014 erstmals olympischen Wettbewerb einen überlegenen Sieg ein. Zweite wurden die Rodler aus Österreich, der kommende Olympia-Gastgeber Russland belegte den dritten Platz. Vor zwei Wochen hatten die deutschen Kufen-Asse bereits die erste Team-Staffel für sich entschieden.

Arndt rast mit Wut im Bauch auf Platz zwei

Bobpilot Maximilian Arndt hat sich für seine Start-Panne im Zweier-Wettbewerb beim Heimweltcup in Winterberg rehabilitiert. Einen Tag nach seiner Disqualifikation im kleinen Schlitten wegen Frühstarts fuhr der Europameister in der Königsdisziplin Vierer mit Wut im Bauch auf Platz zwei. Nach dem ersten Lauf hatte der 25-Jährige sogar noch knapp in Führung gelegen, im zweiten Durchgang musste er sich aber dem überragenden Russen Alexander Subkow um 0,19 Sekunden geschlagen geben. Dritter wurde der lettische Schnellstarter Oskars Melbardis (+0,35).

"Der Tag verlief wesentlich besser als gestern. Alexander war zu stark für uns, aber wir werden versuchen, ihn in den nächsten Rennen zu packen", sagte Arndt. Rückkehrer Thomas Florschütz, der die ersten drei Saisonrennen in Übersee wegen Trainingsrückstandes ausgelassen hatte, belegte wie schon im kleinen Schlitten den undankbaren vierten Platz (+0,40). Ex-Weltmeister Manuel Machata enttäuschte als Neunter (+0,85).

Eisschnellläufer Samuel Schwarz nach Wechselproblemen Achter

Samuel Schwarz hat nach seinem überraschenden zweiten Platz beim Eisschnelllauf-Weltcup in Nagano das Podest über 1000 Meter klar verfehlt. Nach einem Fehler beim ersten Bahnwechsel kam er im zweiten Rennen in 1:10,48 Minuten nur auf den achten Platz. "Ich ärgere mich sehr, dass ich den Wechsel so verbaut habe. Da war heute weit mehr drin", bedauerte Schwarz, der tags zuvor für die erste Einzel-Podium-Platzierung der deutschen Eisschnelllauf-Männer seit zwei Jahren gesorgt hatte.

Der Sieg ging überraschend an den Niederländer Hein Otterspeer, der sich in 1:09,20 Minuten vor dem Kanadier Denny Morrison (1:09,64) durchsetzte.

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