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Bob: Maximilian Arndt verteidigt seinen Europameister-Titel im Viererbob

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Arndt tankt mit dem EM-Titel Selbstbewusstsein für die WM

20.01.2013, 16:54 Uhr | dpa, sid

Bob: Maximilian Arndt verteidigt seinen Europameister-Titel im Viererbob. Groß ist der Jubel beim deutschen Viererbob-Team um Maximilian Arndt (ganz rechts) nach dem Gewinn der EM. (Quelle: dpa)

Groß ist der Jubel beim deutschen Viererbob-Team um Maximilian Arndt (ganz rechts) nach dem Gewinn der EM. (Quelle: dpa)

Maximilian Arndt hat seinen Europameister-Titel im Viererbob verteidigt. Nach zwei Läufen hatte er mit seiner Crew Marko Hübenbecker, Alexander Rödiger und Martin Putze beim parallel ausgetragenen Weltcup-Rennen in Innsbruck/Igls 0,16 Sekunden Vorsprung vor Zweierbob-Europameister Beat Hefti aus der Schweiz. Auf Gesamt- und EM-Rang drei kam Thomas Florschütz. Manuel Machata landete als Gesamt-Sechster in der EM-Wertung ebenfalls auf Platz sechs.

"Wir sind glücklich über den erneuten Titel und können jetzt selbstbewusst in die WM gehen", sagte Arndt. Mit seinem Erfolg übernahm er vor dem letzten Weltcup Mitte Februar in Sotschi die Gesamtführung vom Russen Alexander Subkow.

Frenzel wiederholt seinen Erfolg vom Vortag

Gut einen Monat vor der WM in Val di Fiemme präsentiert sich derzeit auch Eric Frenzel in guter Form. Der Kombinierer feierte in Seefeld seinen zweiten Sieg binnen 24 Stunden. Der 24 Jahre alte Weltmeister von 2011 lief von Platz sieben nach dem Springen zu seinem fünften Weltcuperfolg.

Im Ziel hatte Frenzel 2,9 Sekunden Vorsprung auf den Norweger Mikko Kokslien, der im Fotofinish vor Bryan Fletcher (USA) lag. Tino Edelmann bot als Vierter ebenfalls erneut eine starke Leistung. Für Frenzel war es bereits der dritte Sieg in Seefeld. Bereits 2011 hatte in der Tiroler Gemeinde triumphiert.

Deutsche Rodlerinnen weiter in einer eigenen Liga unterwegs

Angeführt von Europameisterin Natalie Geisenberger haben die deutschen Rodel-Frauen eine rundum gelungene WM-Generalprobe gefeiert. Die 24-Jährige war auch beim Heim-Weltcup in Winterberg nicht zu schlagen. Mit ihrem Saisonsieg baute sie ihre Führung im Gesamt-Weltcup aus.

"Mir wird das jetzt langsam selbst unheimlich, wie es in dieser Saison läuft", sagte die zurzeit beste Rennrodlerin der Welt. Hinter Geisenberger machten Anke Wischnewski, Olympiasiegerin Tatjana Hüfner und Corinna Martini den Vierfacherfolg der deutschen Frauen perfekt.

Siegesserie der deutschen Doppelsitzer reißt

Zwei Wochen vor der WM haben die deutschen Rodel-Doppelsitzer hingegen die erste Niederlage im vorolympischen Winter hinnehmen müssen. Die Europameister Toni Eggert und Sascha Benecken verpassten als Zweite hinter den österreichischen Olympiasiegern Andreas und Wolfgang Linger knapp ihren zweiten Saisonsieg.

Tobias Wendl und Tobias Arlt landeten nach einem Patzer im ersten Lauf sogar nur auf dem achten Rang und müssen nun wieder um den Sieg im Gesamt-Weltcup bangen. Alle sechs Rennen hatten die deutschen Doppelsitzer zuvor für sich entscheiden können, doch ausgerechnet bei der Generalprobe für die WM im kanadischen Whistler riss nun die Serie.

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