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Wintersport: Kombinierer Kircheisen siegt in Almaty

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Kircheisen nutzt die Gunst der Stunde

09.02.2013, 18:57 Uhr | sid, dpa

Wintersport: Kombinierer Kircheisen siegt in Almaty. In der Spur: Björn Kircheisen ist in Almaty nicht zu schlagen. (Quelle: imago/Sven Simon)

In der Spur: Björn Kircheisen ist in Almaty nicht zu schlagen. (Quelle: imago/Sven Simon)

Björn Kircheisen hat im kasachischen Almaty seinen ersten Weltcup-Sieg seit fast zwei Jahren gefeiert. Der 29 Jahre alte Nordische Kombinierer nutzte bei der Generalprobe für die WM in Val di Fiemme (20. Februar bis 3. März) die Abwesenheit zahlreicher Top-Läufer und gewann mit 5,3 Sekunden Vorsprung auf den Japaner Akito Watabe. Für Kircheisen war es der 16. Weltcup-Sieg seiner Karriere, zuletzt hatte er im März 2011 im finnischen Lahti ganz oben auf dem Podest gestanden.

Nahezu alle Top-Stars, darunter Weltcup-Spitzenreiter Eric Frenzel (Oberwiesenthal) und Tino Edelmann (Zella-Mehlis), hatten auf die Reise nach Kasachstan verzichtet. Kircheisen war nach einem guten Sprung auf 129,5 Meter als Neunter in die Loipe gegangen. Bereits nach der Hälfte des 10-km-Langlaufs hatte der Routinier seinen Rückstand von 58 Sekunden aufgeholt, anschließend setzte er sich mit einer fünfköpfigen Gruppe vom Rest des Feldes ab.

Niederländischer Doppelsieg in Inzell

Claudia Pechstein ist beim Eisschnelllauf-Weltcup in Inzell ohne Chance auf einen vorderen Platz im Massenstartrennen der Damen geblieben. Pechstein führte zwischenzeitlich das Hauptfeld an eine Ausreißergruppe heran, konnte im Endspurt nach 15 Runden aber nicht mehr in die Entscheidung eingreifen und wurde Zwölfte. Den Sieg holte sich Kim Bo-Reum aus Südkorea vor Francesca Lollobrigida aus Italien. Dritte wurde Mariska Huisman aus den Niederlanden, die ihre Weltcup-Führung an Kim verlor. Bente Kraus kam auf Platz 19, Gabriele Hirschbichler auf Rang 21.

Zuvor lief Moritz Geisreiter in 6:16,81 Minuten deutschen 5000-Meter-Rekord und wurde Vierter. Es siegte Welt- und Europameister Sven Kramer aus den Niederlanden mit dem Bahnrekord von 6:11,76 Minuten. Die 1500 Meter der Damen gewann Olympiasiegerin Ireen Wüst. Dort waren keine deutschen Damen in der A-Gruppe dabei.

Rodler enttäuschen

Ohne den verletzten Dominator Felix Loch haben die deutschen Rennrodler beim Weltcup in Lake Placid ein Debakel erlebt. Als bester Deutscher landete Ralf Palik auf dem siebten Platz. Der Sieg ging an Altmeister Armin Zöggeler vor seinen italienischen Landsmännern Dominik Fischnaller und David Mair. David Möller verpasste es durch einen schwachen neunten Rang dem im Weltcup führenden Loch zwei Wochen vor dem Saisonfinale im russischen Sotschi noch einmal gefährlich zu werden. Andi Langenhan enttäuschte in Lake Placid als 14. ebenso wie der einen Rang vor ihm platzierte Johannes Ludwig.

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