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Geisenberger muss beim Rodel-Weltcup in Sotschi Hüfner den Vortritt lassen

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Geisenberger muss Hüfner in Sotschi den Vortritt lassen

23.02.2013, 17:08 Uhr | sid

Geisenberger muss beim Rodel-Weltcup in Sotschi Hüfner den Vortritt lassen. Natalie Geisenberger musste sich in Sotschi mit Rang zwei zufriedengeben. (Quelle: dpa)

Natalie Geisenberger musste sich in Sotschi mit Rang zwei zufriedengeben. (Quelle: dpa)

Am Ende eines total verkorksten Winters konnte Rodel-Olympiasiegerin Tatjana Hüfner endlich wieder befreit lachen. Auf den letzten Drücker fuhr die 29-Jährige beim Weltcup-Finale auf der künftigen Olympia-Bahn im russischen Sotschi doch noch ihren ersten Saisonsieg ein und meldete damit eindrucksvoll ihre Ansprüche für die Winterspiele im kommenden Jahr an.

Jubeln durften auch die Doppelsitzer-Weltmeister Tobias Wendl und Tobias Arlt, die ihren siebten Saisonerfolg unter Dach und Fach brachten.

Hüfner tank Selbstvertrauen für Olympia-Saison

"Nach einer Saison mit vielen Höhen und Tiefen, die ja in der Überzahl waren, ist dies ein perfekter Saisonabschluss", sagte Hüfner nach ihrer gelungenen Olympia-Generalprobe. Die viermalige Weltmeisterin fing im entscheidenden Lauf noch Weltmeisterin Natalie Geisenberger ab und machte mit knappem Vorsprung ihren ersten Saisonerfolg perfekt. Für Hüfner war es bereits der 32. Weltcup-Sieg ihrer Karriere.

Hüfner hatte im vorolympischen Winter mit hartnäckigen Rückenproblemen zu kämpfen und stand im Schatten von Seriensiegerin Geisenberger. Doch auf der künftigen Olympia-Eisrinne meldete sich die Ausnahmefahrerin zurück: Nach dem ersten Lauf lag die Olympiasiegerin noch eine Tausendstelsekunde hinter ihrer Konkurrentin. Im zweiten Durchgang war Hüfner dann aber nicht mehr zu bremsen und verhinderte den siebten Saisonsieg von Geisenberger. "Dieser Sieg gibt sehr viel Selbstvertrauen für die Olympia-Saison", sagte Hüfner sichtlich erleichtert.

"Das war eigentlich ein Scheiß-Lauf"

Geisenberger war nach ihrem WM-Sieg und dem Weltcup-Gesamtsieg dennoch rundum zufrieden. "Diese Saison war fast perfekt. Ich freue mich auch für Tatjana. Damit gehen wir alle mit einem Erfolgserlebnis in die nächste Saison", sagte sie. Anke Wischnewski als Dritte machte den deutschen Dreifacherfolg perfekt, Aileen Frisch wurde Fünfte.

Wie gewohnt lief es bei den Doppelsitzern. Der Bayern-Express von Wendl/Arlt war auch auf der neuen Olympia-Eisrinne nicht zu bremsen und fuhr trotz eines schwächeren zweiten Durchgangs überlegen zum Sieg. "Das war eigentlich ein Scheiß-Lauf. Dass wir das noch gewinnen", staunte Hintermann Arlt. Hinter den Weltcup-Gesamtsiegern landeten die Österreicher Peter Penz und Georg Fischler sowie die Letten Andris und Juris Sics auf den weiteren Podestplätzen. Die WM-Zweiten Toni Eggert und Sascha Benecken verpatzten den ersten Durchgang und kamen nur auf den enttäuschenden 13. Rang.

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