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Nico Ihle verzichtet beim Eisschnelllauf-Weltcup auf Start

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Smeekens 500-Meter-Sieger - Ihle fehlt

04.03.2013, 09:43 Uhr | dpa

Nico Ihle verzichtet beim Eisschnelllauf-Weltcup auf Start. Nico Ihle setzte wegen Adduktorenproblemen aus.

Nico Ihle setzte wegen Adduktorenproblemen aus. (Quelle: dpa)

 

Erfurt (dpa) - Einen Tag nach seinem überraschenden dritten Rang über 1000 Meter hat Nico Ihle beim Eisschnelllauf-Weltcup in Erfurt auf einen Start über die 500 Meter verzichten müssen. Der Chemnitzer klagte über Adduktorenprobleme.

"Angesichts der bevorstehenden WM wollen wir kein Risiko eingehen", teilte Team-Chef Helge Jasch mit. Der Sieg ging wie am Vortag an den Weltcup-Führenden Jan Smeekens aus den Niederlanden, der in 34,96 Sekunden den Bahnrekord des Amerikaners Tucker Fredricks nur um fünf Hundertstelsekunden verfehlte. Mit seinem fünften Streckensieg in dieser Saison baute Smeekens die Führung im Klassement vor dem Weltcup-Finale in Heerenveen weiter aus. Mit 830 Punkten ist ihm der mit 15 000 Dollar dotierte Gesamterfolg vom zweitplatzierten Japaner Joji Kato (686) kaum noch streitig zu machen.

Brittany Bowe hat derweil für den zweiten Bahnrekord in Erfurt gesorgt. Die US-Amerikanerin setzte sich über 1000 Meter in 1:15,34 Minuten vor Mehrkampf-Weltmeisterin Ireen Wüst aus den Niederlanden (1:15,74) durch. Tags zuvor hatte Wüst über 1500 Meter in 1:55,61 Minuten gleichfalls für einen Bahnrekord gesorgt.

Die lange verletzte Berlinerin Monique Angermüller kam nach Rang sechs über 1500 Meter auch über 1000 Meter in die Top 10. In 1:17,13 Minuten reichte es nach der Disqualifikation der Niederländerin Laurine van Riessen exakt zu Platz zehn. Sprint-Weltmeisterin Heather Richardson aus den USA enttäuschte als Zwölfte, führt aber weiter das Weltcup-Klassement mit 501 Punkten vor der Tschechin Karolina Erbanova (429) an.

Zum Abschluss verpasste das deutsche Damen-Trio einen Podestplatz in der Team-Verfolgung. Die Olympiasiegerinnen Stephanie Beckert und Claudia Pechstein sowie Bente Kraus kamen in 3:06,01 Minuten nur auf den sechsten Platz. Dennoch reichte den Deutschen dies, um sich für das Weltcup-Finale der besten vier Nationen in Heerenveen zu qualifizieren. Der Sieg ging an das Trio aus den Niederlanden in Bahnrekordzeit von 3:02,83 Minuten vor Kanada (3:04,33) und Polen (3:05,23).

Claudia Pechstein ging nach einem Trainingssturz am Vortag gehandicapt in das Rennen. "Der gesamte Brustkorb tut mir noch weh", meinte die 41 Jahre alte Berlinerin, die zum Auftakt mit Platz drei über 5000 Meter hinter der Tschechin Martina Sablikova und Stephanie Beckert überzeugt hatte. Bente Kraus rückte nach guten Leistungen beim Weltcup in Inzell erstmals in das Team, da Isabell Ost aus Berlin zuletzt mit ihren Zeiten in Einzelrennen nicht überzeugen konnte. Dem Team war die fehlende Harmonie anzumerken.

 
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