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Kombinierer Rydzek/Frenzel gewinnen Teamsprint-Weltcup

09.03.2013, 18:43 Uhr | dpa

Kombinierer Rydzek/Frenzel gewinnen Teamsprint-Weltcup. Eric Frenzel (l) und Johannes Rydzek waren im Teamsprint in Lahti eine Klasse für sich.

Eric Frenzel (l) und Johannes Rydzek waren im Teamsprint in Lahti eine Klasse für sich. (Quelle: dpa)

Lahti (dpa) - Deutschlands Nordische Kombinierer sind beim Weltcup in Lahti nicht zu stoppen. 24 Stunden nach seinem Einzelsieg gewinnt Weltmeister Eric Frenzel gemeinsam mit Johannes Rydzek auch den Teamsprint.

Nach einer neuerlichen Demonstration seiner Stärke fuhr Weltmeister Frenzel mit einem breiten Grinsen im Gesicht als Erster über die Ziellinie. Beim Teamsprint-Weltcup in Lahti war Deutschlands bester Nordischer Kombinierer erneut eine Klasse für sich und feierte an der Seite von Rydzek einen souveränen Sieg. Das deutsche Duo verwies nach einem Sprung und dem 2 x 7,5-Kilometer-Langlauf Weltmeister Deutschland II mit Fabian Rießle aus Breitnau und Tino Edelmann aus Zella-Mehlis auf Rang zwei. Beide profitierten von einer nachträglichen Disqualifikation Frankreichs.

"Es war sehr schön, mit Eric in solch einer Art und Weise zu gewinnen. Das war einmalig. Es hat richtig Spaß gemacht", kommentierte Rydzek den zweiten deutschen Teamsprint-Erfolg in diesem Winter. Im Januar hatte Frenzel gemeinsam mit Edelmann schon einmal ganz oben auf dem Podest gestanden.

Frenzel und Rydzek lagen schon nach dem Springen in Führung und bauten ihren Vorsprung von 18 Sekunden auf Japan in der Loipe kontinuierlich aus. "Wir haben relativ schnell ins Rennen gefunden und konnten gutes Tempo gehen. Am Ende haben wir es sicher nach Hause gefahren", berichtete Frenzel. Der Oberwiesenthaler kann nun gelassen zu den letzten zwei Weltcups nach Oslo reisen, wo er als dritter deutscher Kombinierer nach Bundestrainer Hermann Weinbuch und Co-Trainer Ronny Ackermann die Große Kristallkugel für den Gesamtsieg gewinnen kann.

Rydzek, der bei der WM enttäuschte, lief an der Seite des Weltmeisters zu großer Form auf. "Lahti liegt mir. Irgendwie blühe ich hier immer auf", erklärte der Oberstdorfer. Er hatte schon am Vortag mit Rang fünf im Einzel, seinem besten Saisonergebnis, überzeugt.

Hinter dem ungefährdeten Spitzenduo lieferten sich in der Schlussphase sechs Teams einen spannenden Fight um die Podestplätze. Das stärkste Finish hatte der dreimalige Weltmeister Jason Lamy Chappuis, der allerdings Norwegens Schlussläufer Mikko Kokslien behinderte. Dadurch rückten Edelmann und Rießle, der trotz eines Strauchlers auf der Zielgerade als Dritter eingekommen war, noch auf den zweiten Platz vor. So herrschte am Ende eitel Sonnenschein im Lager der DSV-Kombinierer.

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