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DESG beschäftigt sich mit Streit Pechstein/Beckert

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DESG beschäftigt sich mit Streit Pechstein/Beckert

25.03.2013, 12:14 Uhr | dpa

DESG beschäftigt sich mit Streit Pechstein/Beckert. Die deutschen Eisschnellläuferinnen Stephanie Beckert (l) und Claudia Pechstein sind sich nicht grün.

Die deutschen Eisschnellläuferinnen Stephanie Beckert (l) und Claudia Pechstein sind sich nicht grün. (Quelle: dpa)

Sotschi (dpa) - Die Attacken von Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein gegen ihre Erfurter Rivalin Stephanie Beckert beschäftigen nun auch das Präsidium der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft DESG.

"Wir werden jetzt die Reibeflächen in Angriff nehmen und versuchen, die Probleme gemeinsam zu lösen", erklärte DESG-Sportdirektor Günter Schumacher noch im WM-Austragungsort Sotschi.

In zwei Wochen wird sich das Präsidium mit dem Streit beschäftigen und zunächst alle beteiligten Trainer anhören. Danach will das Führungsgremium entscheiden, ob sich der Disziplinar-Beirat des Verbandes mit dem Fall beschäftigen muss. "Am liebsten wäre mir, wenn wir das Gremium nicht einberufen müssten", sagte Schumacher nach den Weltmeisterschaften, bei denen für die Deutschen nur Pechstein zwei Bronzemedaillen erkämpfte.

Beckert fühlt sich von Pechstein gemobbt, seit sie ihr vor rund zwei Wochen in Heerenveen "vorsätzliche Arbeitsverweigerung" unterstellt hatte. Es gilt derzeit als ausgeschlossen, dass die Team-Olympiasiegerin von Vancouver im kommenden Jahr bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi gemeinsam mit Pechstein in einem Team antritt.

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