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Kombination: Eric Frenzel siegt in Lillehammer

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Perfektes Wochenende  

Weltmeister Frenzel nach Sieg zurück in Gelb

08.12.2013, 17:24 Uhr | sid, dpa

Kombination: Eric Frenzel siegt in Lillehammer. Schnappt sich das Gelbe Trikot zurück: Kombinierer Eric Frenzel. (Quelle: dpa)

Schnappt sich das Gelbe Trikot zurück: Kombinierer Eric Frenzel. (Quelle: dpa)

Kombinierer Eric Frenzel hat beim dritten Weltcup der Olympia-Saison seinen zweiten Sieg gefeiert. Der zweimalige Weltmeister verwies im norwegischen Lillehammer Lokalmatador Magnus Krog auf Platz zwei und holte sich das Gelbe Trikot des Weltcup-Spitzenreiters vom Franzosen Jason Lamy Chappuis zurück. Akito Watabe wurde Dritter.

"Das war ein Rennen, wie man es sich wünscht. Es freut mich, dass ich das Gelbe Trikot wieder habe. Ich musste es einen Tag abgeben, aber wir haben toll zurückgekämpft", sagte Frenzel in der ARD. Für den 25-Jährigen war es der elfte Einzel-Sieg seiner Karriere. Der ehemalige Vizeweltmeister Johannes Rydzek komplettierte als Fünfter das gute deutsche Ergebnis.

Lamy Chappuis wurde nur Sechster, im Gesamtweltcup führt Titelverteidiger Frenzel mit 226 Zählern vor dem Dreifach-Weltmeister (185).

Deutsche Rodel-Asse nicht zu stoppen

Mit einem nahezu perfekten Wochenende haben die deutschen Rodler ihre Ansprüche auf einen goldenen Olympia-Auftritt untermauert. Rodel-Weltmeisterin Natalie Geisenberger war beim Weltcup im kanadischen Whistler erneut nicht zu schlagen und machte im vierten Rennen ihren vierten Erfolg perfekt. Für Geisenberger war es der 20. Weltcup-Sieg ihrer Karriere. Hinter ihr landeten die Kanadierin Alex Gough sowie Teamkollegin Anke Wischnewski auf den weiteren Podestplätzen. Olympiasiegerin Tatjana Hüfner wurde Vierte.

Zum Abschluss des Weltcup-Wochenendes auf der Olympia-Bahn von 2010 konnten sich die deutschen Kufen-Asse auch den Erfolg in der Team-Staffel sichern. Geisenberger, Olympiasieger Felix Loch sowie die Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt verwiesen Kanada und Österreich auf die Ränge zwei und drei. Damit fuhren die Schützlinge von Bundestrainer Norbert Loch alle Siege in Whistler ein.

Langlauf-Staffel noch nicht in Schwung

Auch Rückkehrerin Claudia Nystad hat der deutschen Langlauf-Staffel der Frauen noch nicht den erhofften Schwung gebracht. Beim Weltcup in Lillehammer kam das Quartett in der Besetzung Denise Herrmann, Nicole Fessel, Katrin Zeller und Nystad lediglich auf Platz acht. Im Ziel der 4 x 5 Kilometer hatten die Deutschen 2:11,7 Minuten Rückstand auf Weltmeister und Olympiasieger Norwegen, das mit Heidi Weng, Therese Johaug, Kristin Steira und Marit Björgen problemlos in 58:38,9 Minuten siegte.

Startläuferin Herrmann erwischte einen rabenschwarzen Tag. Bei heftigem Schneefall hatte sie ganz schlechte Ski. "Ich kam nie ins Laufen, bin durch den Tiefschnee gelaufen, um Griff zu bekommen. Ich bin nie wirklich vorwärtsgekommen", sagte Herrmann. Die 1:30 Minuten Rückstand waren zu viel, um in den Kampf um vordere Platzierungen eingreifen zu können.

Herren-Staffel nur Neunte - Russland bezwingt Norwegen

Die deutschen Langlauf-Männer haben unterdessen das einzige Staffel-Rennen vor Olympia lediglich auf Rang neun beendet. Über 4 x 7,5 Kilometer kamen Tim Tscharnke, Axel Teichmann, Jens Filbrich und Thomas Bing beim Weltcup in Lillehammer 1:15,2 Minuten hinter Überraschungssieger Russland ins Ziel. Dimitri Japarow, Alexander Bessmertnich, Alexander Legkow und Maxim Wylegschanin düpierten die Gastgeber in 1:19:04,7 Stunden. Norwegen II setzte sich knapp vor dem ersten norwegischen Quartett und 1,8 Sekunden Rückstand durch.

Eisschnelllauf-Damen verpassen Olympia-Start

Das deutsche Eisschnelllauf-Trio der Damen hat beim Weltcup in Berlin die Olympia-Qualifikation endgültig verpasst. Claudia Pechstein, Monique Angermüller und Jennifer Bay belegten in der Teamverfolgung in 3:05,86 Minuten nur den deprimierenden neunten Platz und verfehlten damit die Sotschi-Fahrkarten. Für das Erreichen der Qualifikation wäre ein Sieg beim Heimspiel nötig gewesen. Diesen erkämpfte das Team der Niederlande in 2:58,18 Minuten.

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