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Rodeln: Geisenberger feiert fünften Sieg im fünften Rennen

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Geisenberger feiert fünften Sieg im fünften Rennen

14.12.2013, 22:02 Uhr | sid, dpa

Rodeln: Geisenberger feiert fünften Sieg im fünften Rennen. Natalie Geisenberger ist im Rodeln derzeit das Maß aller Dinge. (Quelle: AP/dpa)

Natalie Geisenberger ist im Rodeln derzeit das Maß aller Dinge. (Quelle: AP/dpa)

Rodel-Weltmeisterin Natalie Geisenberger fährt der Konkurrenz im Olympia-Winter weiter auf und davon. Die 25-Jährige war auch beim Weltcup in Park City (USA) nicht zu bremsen und fuhr überlegen den fünften Sieg im fünften Rennen heraus. Es war der 21. Weltcup-Sieg ihrer Karriere.

Hinter Geisenberger landeten Teamkollegin Anke Wischnewski und die Kanadierin Alex Gough auf den Plätzen zwei und drei. Olympiasiegerin Tatjana Hüfner wurde nur Siebte, Dajana Eitberger fuhr auf den fünften Platz.

Die deutschen Rodel-Männer um Olympiasieger Felix Loch haben dagegen auf der ganzen Linie enttäuscht. Beim überlegenen Sieg des italienischen Altmeisters Armin Zöggeler landete Loch nur auf dem fünften Platz, der Olympia-Zweite David Möller wurde Sechster. Für Zöggeler war es bereits der 56. Weltcup-Sieg seiner langen Karriere. Zweiter wurde Chris Mazder aus den USA. Auf dem dritten Rang landete der Österreicher Wolfgang Kindl.

Im Doppelsitzer feierten Tobias Wendl und Tobias Arlt ihren vierten Weltcupsieg. Sie setzten sich vor den Österreichern Andreas und Wolfgang Linger durch. Platz drei ging an die Vizeweltmeister Toni Eggert und Sascha Benecken.

Bobpilot Florschütz Vierter in Lake Placid

Die deutschen Piloten haben auch beim zweiten Zweierbob-Weltcup in Lake Placid innerhalb von 24 Stunden einen Podestplatz verpasst. Der WM-Dritte Thomas Florschütz kam mit dem viermaligen Olympiasieger Kevin Kuske auf Platz vier, nachdem das Duo tags zuvor auf Rang sechs gelandet war. Nach zwei Durchgängen hatte Florschütz 0,69 Sekunden Rückstand auf den erneut siegreichen US-Piloten Steven Holcomb, der im sechsten Saison-Rennen seinen sechsten Sieg verbuchte.

Auf Rang zwei kam das US-Duo Nick Cunningham/Johnny Quinn vor dem US-Schlitten mit Cory Butner/Charles Berkeley. Viererbob-Weltmeister Maximilian Arndt wurde mit Anschieber Martin Putze Siebter, Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich mit Jannis Bäcker Neunter.

Die deutschen Frauen verpassten erneut ihren ersten Podestplatz in diesem Winter. Cathleen Martini kam mit Christin Senkel auf Rang fünf. Nach zwei Läufen hatte sie 0,58 Sekunden Rückstand auf die siegreiche Olympiasiegerin und Weltmeisterin Kaillie Humphries aus Kanada, die mit Heather Moyse fuhr. Die US-Duos Elana Meyers/Lauryn Williams, Jamie Greubel/Katie Eberling und Jazmine Fenlator/Emily Azevedo folgten auf den Plätzen zwei bis vier. Turin-Olympiasiegerin Sandra Kiriasis kam mit Anschieberin Franziska Fritz auf Rang sechs. Das Erfurter Duo Anja Schneiderheinze/Lisette Thöne landete auf Platz zehn.

Norwegische Kombinierer dominieren Team-Sprint

Keinen Podestplatz gab es für die deutschen Kombinierer beim Team-Sprint im österreichischen Ramsau. Es gewannen die Norweger Jörgen Graabak und Mikko Kokslien. Nach dem Springen und dem 2x7,5-Kilometer-Lauf hatten sie 8,2 Sekunden Vorsprung auf ihre Teamkollegen Magnus Krog und Havaard Klemetsen. Rang drei sicherten sich die Italiener Samuel Costa und Alessandro Pittin, die 8,8 Sekunden Rückstand hatten.

Das beste deutsche Team mit Johannes Rydzek und Eric Frenzel kam 12,8 Sekunden nach den Siegern als Fünfte ins Ziel. Tobias Haug und Tino Edelmann beendeten das Rennen auf Platz zehn.

Deutsche Langläufer laufen hinterher

Derweil ist auch in der Höhenluft von Davos den deutschen Skilangläufern nicht der erhoffte Durchbruch gelungen. In Abwesenheit der pausierenden Tobias Angerer, Hannes Dotzler, Tim Tscharnke und Jens Filbrich war Thomas Bing als 14. bester DSV-Läufer im Feld. Über 30 Kilometer in der freien Technik hatte er 1:10,7 Minuten Rückstand auf Überraschungssieger Maurice Manificat aus Frankreich, der die Distanz in 1:05:10,8 Stunden bewältigte und damit die Norweger Chris Andre Jespersen und Weltcup-Spitzenreiter Martin Sundby auf die Plätze verwies.

Bei den Damen dominierte einmal mehr die Norwegerin Marit Björgen. Die Weltmeisterin und Olympiasiegerin kam im Freistil über 15 Kilometer nach 35:34,4 Minuten ins Ziel. Sie verwies ihre Teamkollegin Therese Johaug um 13 Sekunden auf Platz zwei. Dritte wurde die Schwedin Charlotte Kalla mit 28,9 Sekunden Rückstand. Die deutschen Damen spielten keine Rolle. Als beste DSV-Läuferin wurde Katrin Zeller mit 2:11,5 Minuten Rückstand 27. Rückkehrerin Claudia Nystad verfehlte als 31. die Punkteränge um 0,3 Sekunden. Nicole Fessel belegte Platz 40.

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