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Herrmann überzeugt als Sprint-Fünfte in Asiago

21.12.2013, 13:32 Uhr | dpa

Herrmann überzeugt als Sprint-Fünfte in Asiago. Denise Herrmann überzeugt im Langlauf mit guten Leistungen.

Denise Herrmann überzeugt im Langlauf mit guten Leistungen. Foto: Pekka Sipola. (Quelle: dpa)

Asiago (dpa) - Auf Denise Herrmann ist in diesem Winter Verlass. Die Oberwiesenthalerin erreichte beim Langlauf-Weltcup im italienischen Asiago im Klassik-Sprint Platz fünf. Von den deutschen Herren kam nur Josef Wenzl aus Zwiesel über die Qualifikation hinaus.

Er sprintete bis ins Halbfinale, in dem dann aber Endstation war. Immerhin schaffte er als Zehnter die Hälfte der vom Verband aufgestellten Norm zur Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Sotschi. Die Siege in Asiago gingen an Justyna Kowalczyk aus Polen und den russischen Olympiasieger Nikita Krjukow.

"Es war erneut ein ganz starker Auftritt von Denise. Sie hat sich in der Weltspitze zumindest im Sprintbereich etabliert, erreicht regelmäßig die Finals. Das ist das, was wir als ersten Schritt erreichen wollen", meinte Bundestrainer Frank Ullrich. Auch wenn es nach zwei dritten Plätzen diesmal nicht für das Podest reichte, war er zufrieden. "Wir sollten auch mal mit so einem Resultat zufrieden sein, zumal große Namen ausgeschieden waren und die drei vorn eine Klasse für sich waren", betonte Ullrich. Das sah auch Herrmann so: "Mehr war heute nicht drin, die anderen waren einfach stärker", erklärte die Sächsin.

Neben Herrmann hatten auch Hanna Kolb und Sandra Ringwald die Qualifikation für die Viertelfinals erreicht. Dort war bei hohen Temperaturen und schwierigen, tiefen Schneeverhältnissen jedoch Schluss.

Für den Lichtblick im Herren-Bereich sorgte Wenzl. "Das war eine enorm schwierige Aufgabe für ihn, besonders im Halbfinale. Angesichts der Loipenverhältnisse und der Tatsache, dass eher weniger klassisch gelaufen wurde als vielmehr nur geschoben, hat er sich hervorragend verkauft", lobte Ullrich. Wenzl selbst war nicht unzufrieden. "Ich als einer der schwersten Athleten im Feld hatte bei den Bedingungen große Probleme. Ich denke, ich bin auf dem aufsteigenden Ast und kann mich in den nächsten Wochen noch steigern", erklärte der Bayer.

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