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Auch Eric Frenzel kann den Fluch von Schonach nicht beenden

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Nordische Kombination  

Frenzel verliert in der Loipe sogar noch Plätze

21.12.2013, 16:54 Uhr | sid, dpa

Auch Eric Frenzel kann den Fluch von Schonach nicht beenden. Am Ende reichte es für Eric Frenzel nicht für den Sieg in Schonach. (Quelle: dpa)

Am Ende reichte es für Eric Frenzel nicht für den Sieg in Schonach. (Quelle: dpa)

Der Fluch beim Schwarzwaldpokal hält an - und auch Eric Frenzel hat ihn nicht brechen können. Der Kombinations-Weltmeister musste sich in Schonach mit Platz fünf zufrieden geben.

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Beim Sieg des Norwegers Magnus Moan fiel er nach dem dritten Rang im Springen noch um zwei Plätze zurück und verpasste somit seinen vierten Saisonsieg. Den letzten deutschen Sieg beim Schwarzwaldpokal hatte 1987 Hubert Schwarz geholt.

"Ich habe mir gewünscht, dass er mehr zockt. Er muss nicht unbedingt beweisen, dass er in der Loipe der Beste ist, da hat er die entscheidenden Körner gelassen", kritisierte Bundestrainer Herrmann Weinbuch im ZDF seinen Schützling.

Frenzel gibt sich selbstkritisch

Dieser musste seinem Chef Recht geben. "Am Schluss haben die entscheidenden Körner gefehlt", sagte der Weltcup-Spitzenreiter.

Hinter Moan, der nur von Platz 20 gestartet war, sorgte Sprungsieger Haavard Klemetsen für einen norwegischen Doppelsieg. Dritter wurde Akito Watabe vor Jan Schmid (Norwegen). Zweitbester Deutscher war Manuel Faißt auf Platz zwei. Tobias Haug, nach dem Springen Zweiter, fiel noch auf Platz 36 zurück.

Herrmann sprintet ins Finale

Unterdessen hat Denise Herrmann erneut für ein hervorragendes deutsches Skilanglauf-Ergebnis gesorgt. Sie belegte im italienischen Asiago im Klassik-Sprint Rang fünf. Im Finale konnte sie allerdings mit den drei Besten nicht mithalten. Es siegte die Polin Justyna Kowalczyk vor Anne Kyllönen aus Finnland und Maiken Caspersen Falla aus Norwegen.

Den Männer-Sprint entschied der Russe Nikita Krjukow für sich. Er gewann vor Alexej Poltoranin aus Kasachstan und dem Schweizer Gianluca Cologna. Von den deutschen Startern überstand nur Josef Wenzl die Qualifikation. Er sprintete bis ins Halbfinale und wurde Zehnter.

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