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Wintersport  

Entwarnung in Oberhof: Tour de Ski findet statt

22.12.2013, 16:31 Uhr | sid, dpa

Entwarnung in Oberhof: Tour de Ski findet statt.  (Quelle: imago/Koenig)

Mangelnder Schnee macht den Organisatoren in Oberhof zu schaffen. (Quelle: Koenig/imago)

Trotz der widrigen Witterungsbedingungen werden die Etappen der Tour de Ski und der Biathlon-Weltcup in Oberhof stattfinden. Das gaben die Organisatoren bekannt. Die Entscheidung konnte auch getroffen werden, weil seit einem Unterstützungsaufruf Hunderte von Helfern entlang des Rennsteigs eine große Menge an Naturschnee sammelten.

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Dieser wurde nach Oberhof transportiert und dort in der Skihalle gelagert. Damit werden dann die Strecken für die beiden Etappen der Skilangläufer am 28. und 29. Dezember präpariert. Die Skijäger sind vom 3. bis 5. Januar am Start.

Carina Vogt springt aufs Podium

Carina Vogt hat den deutschen Skispringerinnen kurz vor Weihnachten den zweiten Podestplatz im Olympia-Winter beschert. Die 21-Jährige belegte beim Heim-Weltcup in Hinterzarten den dritten Rang. Mit Weiten von 95 und 96,5 Metern musste Vogt lediglich der Japanerin Sara Takanashi, die ihren dritten Saisonerfolg feierte, und Irina Awwakumowa aus Russland den Vortritt lassen. "Ich freue mich, dass es für das Podium gereicht hat", sagte Vogt.

Das gute Abschneiden der deutschen Springerinnen komplettierte die erst 14 Jahre alte Gianina Ernst, die zum Auftakt in Lillehammer sensationell Zweite geworden war, mit Platz sieben. Dem deutschen Skisprung-Küken gelang mit 102,5 Metern im ersten Durchgang die Tagesbestweite. "Das war der Hammer. Ich habe die Kante perfekt getroffen und einen guten Wind erwischt", sagte Ernst.

Herrmann/Zeller sprinten in Asiago auf das Podest

Die deutschen Skilangläuferinnen Denise Herrmann und Katrin Zeller sind im italienischen Asiago im Teamsprint auf das Podest gestürmt. Das Duo musste sich im letzten Rennen vor Beginn der Tour de Ski (28. Dezember bis 5. Januar) nur den Finninnen Aino-Kaisa Saarinen und Anne Kyllönen sowie Ingvild Östberg und Maiken Caspersen Falla (Norwegen) geschlagen geben.

Besonders Herrmann, die am Samstag mit Rang fünf ihr drittes Einzel-Podest im olympischen Winter verpasst hatte, zeigte erneut eine starke Leistung und sicherte als Schlussläuferin das Treppchen. "Ich freue mich jetzt, vier Tage daheim zu sein. Sechs Wochen unterwegs und nur drei Tage daheim, das zehrt irgendwann an den Nerven", sagte Herrmann.

Bei den Männern scheiterten beide DSV-Duos vorzeitig. Sowohl Axel Teichmann und Tim Tscharnke als auch Tobias Angerer und der für den erkrankten Sebastian Eisenlauer eingesprungene Alexander Wolz schafften nicht den Sprung unter die besten zehn Teams. Der Sieg ging an die Norweger Eldar Rönning/Ola Vigen Hattestad.

Kombinierer Rydzek wird Zweiter

Kombinierer Johannes Rydzek hat den ersten deutschen Erfolg in Schonach seit 1987 haarscharf verpasst. Der nach dem Springen von Rang elf in den 10-Kilometer-Langlauf gestartete Oberstdorfer belegte beim letzten Weltcup des Jahres mit 0,7 Sekunden Rückstand hinter Jason Lamy Chappuis aus Frankreich Rang zwei. Der letzte deutsche Erfolg beim Schwarzwaldpokal war Hubert Schwarz gelungen.

Weltmeister Eric Frenzel (+13,4) kam nur auf Rang acht, bleibt jedoch im Gesamtweltcup an der Spitze vor dem Japaner Akito Watabe, der Dritter wurde (+1,1). Björn Kircheisen (Johanngeorgenstadt) machte als Siebter (+13,2) das starke deutsche Mannschaftsergebnis perfekt - zudem löste der 30-Jährige damit das Ticket für die Olympischen Spiele in Sotschi.



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