Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Wintersport >

Eisschnelllauf: Claudia Pechstein will Trainerin werden

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Karriereende weiter offen  

Claudia Pechstein will Trainerin werden

12.01.2014, 07:28 Uhr | dpa

Eisschnelllauf: Claudia Pechstein will Trainerin werden. Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein könnte sich in Zukunft eine Rolle als Trainerin vorstellen. (Quelle: imago/MIS)

Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Claudia Pechstein könnte sich in Zukunft eine Rolle als Trainerin vorstellen. (Quelle: imago/MIS)

Claudia Pechstein möchte nach dem Ende ihrer Karriere gerne Trainerin werden. Das sagte die Eisschnelllauf-Olympiasiegerin in einem Interview der "Welt am Sonntag".

"Ich würde mich dann gerne mehr einbringen, als Trainerin meine Erfahrung weitergeben", so die 41-Jährige.

"Ja, ich bin verrückt"

Jedoch denkt die fünfmalige Olympiasiegerin auch nach ihren sechsten Winterspielen in Sotschi nicht ans Aufhören. "Ich würde gerne noch weitermachen - immer unter der Voraussetzung, dass ich gesund bin", erklärte sie. "Viele sagen: 'Die ist ja verrückt.' Ja, ich bin verrückt. Ich laufe seit vielen Jahren linksrum im Kreis, das ist eben nicht normal."

Solange sie das Gefühl habe noch Spitzenleistungen zu bringen, mache sie weiter, so Pechstein. Sie zog deshalb Parallelen zu anderen Sportarten. "Ich glaube, die Fußballer ab Mitte 30 würden wahrscheinlich alle gerne weiterspielen. Doch sie werden von den Jüngeren verdrängt. Das ist im Eisschnelllauf ganz anders", sagte sie. "Ich habe oft gesagt: Die Jungen sollen einfach schneller laufen als ich, schon bin ich weg vom Fenster."

"Habe meine Wut in gute Leistungen umgesetzt"

In der Zeit ihrer Sperre wegen auffälliger Blutwerte habe sie neuen Mut gefasst, erzählte Pechstein weiter: "Normalerweise hätte ich meine Karriere nach den Winterspielen 2010 in Vancouver beendet. Tatsache ist, dass ich wegen meines sehr erfolgreichen Comebacks in Sotschi dabei bin. Ich freue mich sehr, dass ich mich nicht habe kleinkriegen lassen von der ISU. Dass ich meine Wut über deren Fehlurteil in gute Leistungen auf dem Eis umgesetzt habe. Das ist mir nicht immer leicht gefallen."

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Gezielter Schlag 
Hit im Netz: Mit seinem Hund darf sich niemand anlegen

Känguru hält den Vierbeiner im Schwitzkasten, das Herrchen schreitet ein. Video

UMFRAGE
Wo schauen Sie die Olympischen Winterspiele?

Shopping
Shopping
38 % sparen: Boxspringbett inkl. Topper für nur 499,- €

Traumhaft und erholsam schlafen auf 180x200 cm - jetzt zum reduzierten Preis bei ROLLER.de.

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal