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Eiskunstlauf-EM 2014: Savchenko/Szolkowy und Tänzer wollen Medaillen

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Eiskunstlauf  

Ziel: EM-Medaillen für Savchenko/Szolkowy und Tänzer

14.01.2014, 14:03 Uhr | dpa

Eiskunstlauf-EM 2014: Savchenko/Szolkowy und Tänzer wollen Medaillen. Aljona Savchenko und Robin Szolkowy wollen sich zum Ende ihrer Ausnahme-Karriere EM-Titel Nummer 5 sichern.

Aljona Savchenko und Robin Szolkowy wollen sich zum Ende ihrer Ausnahme-Karriere EM-Titel Nummer 5 sichern. Foto: Christian Charisius. (Quelle: dpa)

Budapest (dpa) - Drei Wochen vor Olympia 2014 wollen sich die Paarläufer Aljona Savchenko und Robin Szolkowy ihren fünften Titel bei Europameisterschaften sichern und ein Zeichen für Sotschi setzen.

Trotz Muskelproblemen im Nacken will die 29-jährige Savchenko am Freitag bei der Generalprobe für die Winterspiele in Budapest starten. "Das ist eine Muskelsache, die sie schon im Dezember bei den deutschen Meisterschaften hatte", sagte Trainer Ingo Steuer der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag. Sie sei in ärztlicher Behandlung. Die Anreise war erst für Mittwoch geplant.

Im Schatten der viermaligen Weltmeister aus Chemnitz hoffen auch die Oberstdorfer Eistänzer Nelli Zhiganshina und Alexander Gazsi auf eine Medaille. "Es wird ganz spannend, weil die beiden Top-Paare abgesagt haben. So könnte man mit dem Podium schon einmal liebäugeln", sagte Elke Treitz, Vizepräsidentin der Deutschen Eislauf-Union (DEU). Im vergangenen Jahr wurden die deutschen Meister aus dem Allgäu Sechste. Nach der Absage der Titelverteidiger Jekaterina Bobrowa/Dimitri Solowjew (Russland) und der zweimaligen Champions Nathalie Pechalat/Fabian Bourzat (Frankreich) ist Luft nach oben.

Als Erste auf das Eis in der Syma Hall müssen am Mittwoch die Mannheimerinnen Nathalie Weinzierl und Sarah Hecken. Die deutsche Meisterin Weinzierl musste vorher noch einen kleinen Schock verkraften, als sie erfuhr, dass Trainer Peter Sczypa am Wochenende einen Schwächeanfall erlitten hat und ins Krankenhaus kam. Die 19 Jahre alte Vorjahres-Neunte wird nun von ihrer italienischen Choreographin Francesca Cotogni betreut. "Es ist blöd, dass mein Trainer nicht dabei ist, aber er muss sich erholen. Ich telefoniere nach jedem Training mit ihm", berichtete Weinzierl in Budapest.

Die 20 Jahre alte Hecken ist erstmals nach zwei schwierigen Jahren wieder international dabei. Vor Weihnachten wechselte sie zu Jungcoach Stefan Lindemann nach Berlin. "Es war nicht so einfach in der kurzen Zeit, dazu hatte Sarah über den Jahreswechsel auch noch Magenprobleme", erzählte Lindemann. Mit dem Titel werden die ehemaligen Trainingspartnerinnen nichts zu tun haben, den will sich die Wahl-Oberstdorferin Carolina Kostner zum sechsten Mal sichern. Ob sie sich noch einmal gegen die junge russische Konkurrenz durchsetzen kann, ist nach einem schlechten Saisonstart fraglich.

Olympiasieger Jewgeni Pluschenko lässt die EM aus, er fürchtet eine weitere Niederlage gegen Widersacher Maxim Kowtun. Erst nach einem Sichtungslaufen will der russische Verband die Entscheidung für den einzigen Starter bei Olympia bekanntgeben. Endgültig zu der kleinen Gruppe der Vierfach-Springer will auch Peter Liebers aus Berlin gehören. "Peter hat Großes vor, er muss den vierfachen Toeloop zeigen", forderte Treitz. Der Verband reist mit 14 Läufern nach Ungarn - so groß war das Team seit Jahren nicht.

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