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Eisschnelllauf: Claudia Pechstein spricht über ihr Bild in der Öffentlichkeit

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Pechstein stellt klar  

"Ich stelle mich nicht als Opfer dar. Ich bin es"

16.01.2014, 18:09 Uhr | t-online.de, sid

Eisschnelllauf: Claudia Pechstein spricht über ihr Bild in der Öffentlichkeit. Claudia Pechstein (Quelle: imago/Camera4)

Claudia Pechstein nähert sich ihrer absoluten Topform an. (Quelle: Camera4/imago)

Claudia Pechstein hat in einem Interview über ihr Bild in der Öffentlichkeit gesprochen. "Ich stelle mich nicht als Opfer dar. Ich bin das Opfer. Das ist ein großer Unterschied", sagte die Eisschnellläuferin der "Welt". Die 41-Jährige war 2009 wegen erhöhter Blutwerte von der International Skating Union (ISU) für zwei Jahre gesperrt worden. Mittlerweile wurde Pechstein eine Blutanomalie attestiert, welche die Erhöhung erklärt.

Dass sie auch in den Medien polarisiert, damit hat sie sich abgefunden. Journalisten, die sie als Opfer beschreiben, seien " Berichterstatter, die den Mut haben, die Wahrheit zu schreiben, obwohl das Fehlurteil gegen mich immer noch im Raum steht. Die anderen können mich mal gernhaben", sagte Pechstein.

Pechstein erläuterte weiter, dass sie bei den Olympischen Spielen in Sotschi ohne die Sperre gar nicht mehr dabei wäre. "Normalerweise hätte ich meine Karriere nach den Winterspielen 2010 in Vancouver beendet. Tatsache ist, dass ich wegen meines sehr erfolgreichen Comebacks in Sotschi dabei bin", so Pechstein.

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Einzige Medaillenhoffnung neben Wolf

Wie die Eisschnellläuferin weiter betonte, freue sie sich sehr, dass sie sich nicht durch den Weltverband ISU habe kleinkriegen lassen, "dass ich meine Wut über deren Fehlurteil in gute Leistungen auf dem Eis umgesetzt habe. Das ist mir nicht immer leicht gefallen", sagte die Berlinerin, die neben Sprinterin Jenny Wolf in Sotschi als einzige ernsthafte Medaillenhoffnung der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) gilt.

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