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Rodeln: Felix Loch zum dritten Mal Weltcup-Gesamtsieger

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Heimrennen in Altenberg  

Loch zum dritten Mal Weltcup-Gesamtsieger

18.01.2014, 19:55 Uhr | sid, dpa

Rodeln: Felix Loch zum dritten Mal Weltcup-Gesamtsieger. Rodler Felix Loch dominiert den Weltcup. (Quelle: AP/dpa)

Rodler Felix Loch dominiert den Weltcup. (Quelle: AP/dpa)

Dominator Felix Loch hat zum dritten Mal in Folge den Weltcup-Gesamtsieg bei den Rennrodlern gewonnen. Der 24-Jährige setzte sich beim Heimrennen in Altenberg vor dem Russen Albert Demtschenko und dem WM-Zweiten Andi Langenhan durch und sicherte sich damit vorzeitig die begehrte Kristall-Kugel.

Im Weltcupfinale in einer Woche im lettischen Sigulda werden Weltmeister Loch und die anderen deutschen Olympiastarter nicht teilnehmen und sich stattdessen intensiv auf Olympia in Sotschi vorbereiten.

Wendl/Arlt siegen auch in Altenberg

Unterdessen haben sich die Rodel-Doppelsitzer Tobias Wendl und Tobias Arlt zum dritten Mal die Weltcup-Gesamtwertung gesichert. Die Weltmeister waren beim Heim-Weltcup in Altenberg einmal mehr nicht zu schlagen und fuhren nach 2010/11 und 2012/13 erneut zum Gesamtsieg.

Hinter dem Bayern-Express machten die WM-Zweiten Toni Eggert und Sascha Benecken den erneuten deutschen Doppelerfolg perfekt. Die Österreicher Peter Penz und Georg Fischler landeten auf dem dritten Platz.

Frenzel gewinnt erneut in Seefeld

Kombinations-Weltmeister Eric Frenzel hat auch die zweite Etappe des neugeschaffenen Nordic Combined Triple in Seefeld/Österreich souverän gewonnen und damit die Gesamtführung erfolgreich verteidigt. Der Weltcup-Erste setzte sich nach dem 10-Kilometer-Langlauf mit 26,4 Sekunden Vorsprung vor Johannes Rydzek durch, der damit den deutschen Doppelsieg perfekt machte. Dritter wurde der Norweger Magnus Moan (+27,6).

Tino Edelmann und Fabian Rießle schafften als Achter und Neunter ebenfalls den Sprung unter die besten Zehn

Langläufer Herrmann und Wenzl beim Sprint-Weltcup auf dem Podest

Deutschlands Sprint-Asse Denise Herrmann und Tobias Wenzl sind beim Langlauf-Weltcup im polnischen Szklarska Poreba auf das Podest gestürmt. Herrmann belegte den zweiten Rang hinter der Amerikanerin Kikkan Randall und unterstrich damit ihre Medaillenambitionen bei den Olympischen Winterspielen. Dritte wurde die Slowenin Vesna Fabjan. Bei den Herren landete Wenzl in Abwesenheit der starken Norweger ebenfalls auf Rang zwei. Der Bayer musste im Finale nur dem Kanadier Alex Harvey den Vortritt lassen.

Deutsche Skeletonis bangen um Olympia-Teilnahme

Die deutschen Skeleton-Fahrer müssen um ihre Olympia-Tickets bangen. Beim Weltcuprennen in Innsbruck-Igls/Österreich landete Frank Rommel als bester BSD-Athlet nur auf Platz neun mit einem deutlichen Rückstand von mehr als zwei Sekunden auf den lettischen Sieger Martins Dukurs.

Um die interne Olympianorm zu erfüllen, hätte Rommel beim vorletzten Weltcuprennen der Saison ein drittes Mal unter die besten Sechs fahren müssen. Auch der frühere Junioren-Weltmeister Alexander Kröckel, der in Igls nach einem schwachen zweiten Lauf nur 14. wurde, hat die harten Nominierungskriterien nicht erfüllt.

17-Jährige schreibt Sportgeschichte

Ski-Freestylerin Lisa Zimmermann hat drei Wochen vor den Olympischen Winterspielen in Sotschi erneut Sportgeschichte geschrieben. Die 17-Jährige gewann in Gstaad/Schweiz als erste Deutsche einen Slopestyle-Weltcup. Zimmermann zeigte im Finale mit einer Wertung von 91,20 Punkten die beste Leistung einer Athletin in der Olympia-Saison. Das reichte zum überlegenen Sieg vor der Britin Katie Summerhayes (80,0) und Silvia Bertagna aus Italien (78,6).

Zimmermann, die vor einigen Monaten als erste Frau den schwierigen Trick "Double Cork 1260" gestanden hatte, übernahm durch ihren Erfolg die Führung in der Gesamtwertung.

Holcomb siegt im Zweierbob

Der Amerikaner Steven Holcomb hat seinen ersten Saisonsieg auf einer europäischen Bobbahn geholt. Gemeinsam mit seinem Anschieber Steven Langton gewann er den Zweierbob-Weltcup in Innsbruck-Igls. Nach zwei Laufbestzeiten siegte er mit 0,23 Sekunden Vorsprung vor dem Schweizer Duo Beat Hefti/Thomas Amrhein. Rang drei ging an die Russen Alexander Subkow/Dimitri Trunenkow. Weltmeister Francesco Friedrich und Jannis Bäcker verpassten als Vierte einen Podestplatz um 0,03 Sekunden. Die Riesaer Thomas Florschütz/Kevin Kuske belegten Rang sechs, die Oberhofer Maximilian Arndt/Marko Hübenbecker lediglich Platz 17.

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