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Wenzl und Hermann stark  

Deutsche Langläufer sprinten aufs Podest

02.02.2014, 16:09 Uhr | sid, dpa

Deutsche Langläufer sprinten aufs Podest. Josef Wenzl holt sich beim Sprint in Toblach Platz drei.  (Quelle: imago/GEPA)

Josef Wenzl holt sich beim Sprint in Toblach Platz drei. (Quelle: GEPA/imago)

Die deutschen Sprint-Asse Denise Herrmann und Josef Wenzl haben bei der Olympia-Generalprobe der Skilangläufer im italienischen Toblach mit Podestplätzen Medaillen-Hoffnungen geweckt. Während Herrmann als starke Zweite nur Superstar Marit Björgen aus Norwegen den Vortritt lassen musste, kam Wenzl auf den guten dritten Rang. Beide fahren mit dem Roten Trikot des besten Sprinters nach Sotschi.

"Ich hatte ein Wahnsinns-Material und bin auf der letzten Abfahrt an allen vorbeigeflogen", sagte Herrmann nach dem hochklassig besetzten Finale. Im achten Sprint des Winters landete die 25-Jährige zum sechsten Mal auf dem Podest: "Ich bin heute am Start nicht so gut weggekommen. Aber ich bin ruhig geblieben, und das ist ganz gut aufgegangen." Für den ersten deutschen Sprint-Sieg seit Evi Sachenbacher-Stehle im Dezember 2001 fehlten am Ende ganze 0,42 Sekunden auf die zwölfmalige Weltmeisterin Björgen. Rang drei ging an Ingvild Flugstad Östberg aus Norwegen.

Bei den Männern eroberte Wenzl mit dem zweiten Podestplatz in Folge das Rote Trikot. Der 29-Jährige musste sich nur den Norwegern Ola Vigen Hattestad und Eirik Brandsdal geschlagen geben. Die deutsche Olympia-Hoffnung hatte schon vor zwei Wochen mit Platz zwei im polnischen Szklarska Poreba überzeugt.

Vogt springt auf Rang fünf

Skispringerin Carina Vogt hat bei ihrer Generalprobe für die Olympischen Spiele in Sotschi das Podium zum zweiten Mal in Folge verpasst. Beim letzten Weltcup vor dem Olympia-Startschuss reichte es für die 21-Jährige im österreichischen Hinzenbach nur zum fünften Rang. Den Sieg holte die erneut überragende Japanerin Sara Takanashi, die durch ihren Erfolg den Vorsprung in der Gesamtwertung auf die zweitplatzierte Vogt ausbaute und ihre Favoritenrolle für die Goldmedaille in Sotschi eindrucksvoll untermauerte.

Dahinter landete die Österreicherin Daniela Iraschko-Stolz vor Julia Kykkaenen aus Finnland. Die beiden anderen deutschen Olympia-Starterinnen, Katharina Althaus und Ulrike Gräßler, erreichten in Hinzenbach den zwölften bzw. 18 Rang. Über das beste Ergebnis ihrer Karriere durfte sich Anna Häfele (Willingen) freuen, die auf Rang neun landete und damit ihre erste Top-10-Platzierung feierte.

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