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Paralympics 2014  

Paralympics-Komitee blickt mit Sorge auf Krim-Konflikt

04.03.2014, 12:56 Uhr | dpa

Paralympics-Komitee blickt mit Sorge auf Krim-Konflikt. Sir Philip Craven ist Präsidnet vom Internationalen Paralympics Komitee (IPC).

Sir Philip Craven ist Präsidnet vom Internationalen Paralympics Komitee (IPC). Foto: Sergei Chirikov. (Quelle: dpa)

Krasnaja Poljana (dpa) - Das Internationale Paralympics Komitee (IPC) blickt mit Sorge auf den Konflikt zwischen Paralympics-Gastgeber Russland und der Ukraine um die Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

"Wir beobachten die Situation genau und die Sicherheit und das Wohlbefinden der Athleten und Offiziellen haben für uns oberste Priorität", sagte IPC-Präsident Sir Philip Craven bei seiner Ankunft in Sotschi. In der russischen Stadt werden am 7. März die Winter-Paralympics eröffnet.

Craven erwartet von den Paralympics ein Umdenken in Russland in Bezug auf den Umgang mit behinderten Menschen. "Die Paralympics können Barrieren und Klischees beseitigen wie kein anderes Event und ich glaube, diese Spiele werden umgestalterisch für Russland sein", sagte der frühere Rollstuhl-Basketballer.

Die niederländische Regierung wird keine offiziellen Vertreter zur Eröffnung der Winter-Paralympics ins russische Sotschi schicken. Angesichts der Krise in der Ukraine hätten die Sportministerin Edith Schippers sowie Mitglieder der königlichen Familie ihre Teilnahme an der Eröffnungsfeier am 7. März abgesagt, teilte ein Regierungssprecher in Den Haag mit. Damit wollte die Regierung zeigen, dass sie den Einmarsch in einen souveränen Staat nicht toleriere.

Auch der österreichische Verteidigungs- und Sportminister Gerald Klug wird auf eine Reise zu den Paralympics verzichten. "In dieser heiklen Phase geht es darum, keine Zeichen zu setzen, die als Legitimation der russischen Vorgehensweise gedeutet werden können", sagte Klug. Bundeskanzler Werner Faymann erklärte, er halte Klugs Entscheidung für richtig.

Drei Tage vor Beginn der Paralympics sind 39 der 45 teilnehmenden Nationen in Sotschi eingetroffen. Die 13-köpfige deutsche Mannschaft wurde in Frankfurt/Main verabschiedet.

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