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Paralympics  

Putin trifft ukrainische Team-Führung

15.03.2014, 19:11 Uhr | dpa

Putin trifft ukrainische Team-Führung. Wladimir Putin traf sich mit dem ukrainischen Paralympics-Präsidenten.

Wladimir Putin traf sich mit dem ukrainischen Paralympics-Präsidenten. Foto: Mikhail Klimentyev. (Quelle: dpa)

Krasnaja Poljana (dpa) - Einen Tag vor Abschluss der Paralympics von Sotschi hat Russlands Staatschef Wladimir Putin erneut den Präsidenten des ukrainischen Paralympics-Komitees, Waleri Suskjewitsch, getroffen.

"Es war ein sehr spezielles Treffen", sagte der Ukrainer bei einem Empfang der ukrainischen Mannschaft im Deutschen Haus in Krasnaja Poljana. Über den Inhalt des zweiten Gesprächs binnen neun Tagen mit Putin will er an diesem Sonntag auf einer Pressekonferenz Auskunft geben. Am Vorabend des Referendums über die Halbinsel Krim äußerte er sich besorgt über die Zukunft seines Landes. "Die nächsten zwei Tage werden für die Ukraine sehr schwierig. In den kommenden Tagen nach den Paralympics hoffen wir weiter auf Frieden für unser Vaterland", erklärte Suskjewitsch.

Zugleich dankte er Deutschland für die Solidarität während des Konfliktes mit Russland. "Als wir die wirklich schwere Entscheidung getroffen haben, hier bei diesen 11. Winter-Paralympics zu bleiben, haben wir auf ein Land wie Deutschland gehofft. Denn Deutschland unterstützt die Ukraine auf vielen Ebenen. Wir spüren Solidarität von Deutschland", sagte Suskjewitsch.

Er kritisierte Russland hart. "Niemals zuvor in der Geschichte der paralympischen Bewegung hat eine Gastgeber-Nation zur gleichen Zeit eine Aggression oder eine Intervention ausgeübt gegen ein anderes Land, das an den Paralympics teilnimmt. Das ist ungewöhnlich für uns, das ist eine schreckliche Situation", sagte der Funktionär. Zugleich lobte er die Rolle der deutschen Mannschaft und ihres Präsidenten Friedhelm Julius Beucher. "Deutschland ist bei diesen Paralympics Führer im Kampf für Frieden und für fairen paralympischen Sport. Ich möchte sagen: Wir sind zusammen in Europa, denn die Ukraine will zu Europa gehören, gemeinsam mit Deutschland", erklärte Suskjewitsch.

Im Beisein des deutschen Vertreters in Russland, Georg Birgelen, sicherte Beucher den Ukrainern Unterstützung zu. "Deutschland steht hinter den Friedensbestrebungen der Ukraine und wir als deutsche Mannschaft wollten sie wissen lassen, dass Olympische und Paralympische Spiele eigentlich Friedensspiele sind. Und dass dort, wo Olympia und Paralympics stattfinden, auch Frieden herrschen muss. Wir haben unseren ukrainischen Freunden gesagt, in Sachen Frieden stehen wir an ihrer Seite", erklärte der SPD-Politiker.

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