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Claudia Pechstein zum Auftakt unzufrieden

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Weltcup-Auftakt in Japan  

Pechstein zum Auftakt unzufrieden - Sprinter verfehlen Podest knapp

14.11.2014, 18:06 Uhr | dpa

Claudia Pechstein zum Auftakt unzufrieden. Claudia Pechstein sucht noch ihre Form. (Quelle: dpa)

Claudia Pechstein sucht noch ihre Form. (Quelle: dpa)

Der Motor der nimmermüden Claudia Pechstein zeigte noch Anlaufschwierigkeiten, doch die weiteren Hoffnungsträger sind schon auf Betriebstemperatur: Deutschlands beste Eisschnellläufer haben neun Monate nach dem Olympia-Debakel von Sotschi zu großen Teilen Kontakt zur Weltspitze.

Beim Weltcup-Auftakt im japanischen Obihiro reichte es zwar noch nicht zu einem Podestplatz, vor allem die Vorstellungen der Sprinter weckten aber Hoffnungen auf einen erfolgreicheren Winter. "Für das erste Saisonrennen bin ich absolut zufrieden", sagte DESG-Teamleiter Helge Jasch.

Pechstein nur Siebte

Über 500 Meter hatten Judith Hesse als Vierte und Nico Ihle als Fünfter das Podium nur knapp verfehlt, auch Langstrecken-Spezialist Patrick Beckert brachte als Fünfter über 5000 Meter eine gute Leistung auf das Eis in Fernost.

Nicht ganz wie erhofft verlief der Wettkampf dagegen für Claudia Pechstein. Die fünfmalige Olympiasiegerin, die zuletzt bei den deutschen Meisterschaften drei Titel bei drei Starts gewann, musste sich in 4:11,58 Minuten mit dem siebten Rang begnügen. "Leider ist Claudia nicht so in den Lauf hingekommen, wie wir uns das erhofft haben. Die Rundenzeiten waren regelmäßig, aber eine Spur ruhiger als sie hätten sein sollen", sagte Jasch.

Die 42-jährige Pechstein ließ im direkten Duell die Olympiadritte Olga Graf (4:14,34) deutlich hinter sich und feierte so zumindest einen Sieg für die Moral. Bei den Winterspielen in Sotschi hatte die Russin der viertplatzierten Pechstein die erhoffte Medaille verwehrt. Der Sieg ging an die favorisierte Olympiasiegerin Ireen Wüst, die in 4:04,91 Minuten Bahnrekord lief.

Wüst und die zweitplatzierte Martina Sablikova (4:06,11), die sich in der Schlussrunde einen Wechselfehler leistete, sind für Pechstein derzeit wohl auch bei einem fehlerfreien Lauf außer Reichweite.

Schneiderheinze mit Tagesbestzeit

Bob-Pilotin Anja Schneiderheinze hat auch das zweite Europacup-Rennen der Saison vor Stefanie Szczurek gewonnen. Auf der Olympia-Bahn in Innsbruck/Igls fuhr sie mit Anschieberin Franziska Bertels Tagesbestzeit im ersten Lauf und war Zweitschnellste im Finaldurchgang.

Szczurek schaffte mit Lisa Buckwitz die Bestzeit im zweiten Lauf und lag insgesamt nur 0,19 Sekunden hinter der vorjährigen EM-Zweiten. Platz drei ging mit deutlichem Rückstand von 1,98 Sekunden wie am Vortag an die Rumäninnen Maria Constantin/Andreea Grecu.

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