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Eric Frenzel siegt beim Weltcup der Nordischen Kombinierer

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Sieg in Lillehammer  

Eric Frenzel hängt die Konkurrenz ab

06.12.2014, 12:42 Uhr | t-online.de, sid

Eric Frenzel siegt beim Weltcup der Nordischen Kombinierer. Eric Frenzel gewinnt das Weltcup-Rennen in Lillehammer vor Fabian Rießle. (Quelle: dpa)

Eric Frenzel gewinnt das Weltcup-Rennen in Lillehammer vor Fabian Rießle. (Quelle: dpa)

Mit einer bärenstarken Leistung hat Eric Frenzel seinen ersten Weltcup-Sieg in der Nordischen Kombination in diesem Winter geholt. In Lillehammer setzte er sich mit einem Vorsprung von 2,7 Sekunden vor seinem Teamkollegen Fabian Rießle durch und machte damit die Enttäuschung vom Auftakt in Kuusamo wett. Dort war der Olympiasieger nur auf Platz 23 gelandet.

Frenzel legte die Grundlage seines Sieges beim Springen und ging als Dritter mit 31 Sekunden Rückstand in die Loipe. Schon knapp nach der Hälfte der zehn Kilometer überholte er den nach dem Springen führenden Norweger Haavard Klemetsen, der sich schließlich mit Platz fünf begnügen musste.

Die letzten Kilometer wurden wieder zu einem Triumphlauf für Frenzel, bei dem er es zum Schluss sogar ruhig angehen lassen konnte. "Ich musste etwas zurück nehmen, denn die Strecke schlaucht ganz schön. Aber so ein Erfolg ist schon gut für das Selbstvertrauen. Man sieht, dass es geht", sagte der 26-Jährige. Für Frenzel, der schon 2011 und 2013 in Lillehammer gewonnen hatte, war es der 17. Weltcup-Sieg seiner Karriere.

Drei Deutsche im Weltcup vorn

Eine starke Leistung zeigte auch Rießle. Der Olympia-Dritte war nur von Rang 23 in die Loipe gegangen, wo er 1:30 Minuten auf die Spitze gutmachte. Der 23-Jährige hatte am Ende sogar Frenzel vor Augen und durfte sich über das beste Weltcup-Ergebnis seiner Karriere freuen. Einen deutschen Doppelsieg hatte es zuletzt im Januar im österreichischen Seefeld durch Frenzel und Johannes Rydzek gegeben.

Tino Edelmann auf Platz acht und Björn Kircheisen auf Rang zehn rundeten das gute Mannschaftsergebnis der DSV-Athleten ab. Kleiner Wehmutstropfen war das Abschneiden von Rydzek. Der Auftaktsieger büßte mit seinem Sprung bereits alle Chancen ein und ging als 42. mit über zwei Minuten Rückstand in die Loipe. Doch er ließ den Kopf nicht hängen und arbeitete sich sogar noch auf Platz 13 vor.

Die deutsche Dominanz schlägt sich nicht zuletzt im Gesamtweltcup wieder: Dort liegen Rydzek und Rießle mit 120 Punkten gleichauf in Führung, Frenzel (108) folgt als Dritter.

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