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Eiskunstlauf: Spannende Premiere von Savchenko/Massot in Stuttgart

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Eiskunstlauf  

Spannende Premiere von Savchenko/Massot in Stuttgart

12.12.2014, 10:23 Uhr | dpa

Eiskunstlauf: Spannende Premiere von Savchenko/Massot in Stuttgart. Trainer Ingo Steuer (r) mit seinen Athleten Aljona Savchenko und Bruno Massot.

Trainer Ingo Steuer (r) mit seinen Athleten Aljona Savchenko und Bruno Massot. Foto: Tatjana Flade. (Quelle: dpa)

Stuttgart (dpa) - Mit Spannung wird der erste Auftritt der fünfmaligen Weltmeisterin Aljona Savchenko mit ihrem neuen Partner Bruno Massot bei den deutschen Eiskunstlauf-Meisterschaften erwartet.

Nach zweimal Olympia-Bronze mit Robin Szolkowy will die 30-Jährige bei den Pyeongchang-Spielen 2018 nichts anderes als Gold. Da der Franzose wegen seines beantragten Wechsels zum deutschen Verband derzeit gesperrt ist, läuft das in Oberstdorf trainierende Paar in der Eiswelt Stuttgart außer Konkurrenz im Kurzprogramm.

"Ich freue mich auf die Premiere, ich habe sie auch noch nicht gesehen", sagte die Vize-Präsidentin der Deutschen Eislauf-Union (DEU), Elke Treitz, vor den Titelkämpfen am Samstag und Sonntag. Nach dem Auftritt will die DEU Massot im Leistungskader einstufen und finanziell unterstützen. Bisher haben die Franzosen aber noch keine Freigabe für die nächste Saison erteilt. Das Hoffnungspaar hat sich entschieden, ganz in Oberstdorf zu trainieren.

Bei den Frauen geht die deutsche Meisterin Nathalie Weinzierl vom Mannheimer ERC trotz einer langwierigen Rückenblockade als Favoritin an den Start. "Technisch sieht es schon hervorragend im Training aus", meinte Treitz. Die 20 Jahre alte WM-Zwölfte ist für die Europameisterschaften Ende Januar in Stockholm gesetzt. Um das zweite Ticket streiten sich Ex-Meisterin Sarah Hecken (Mannheim), Nicole Schott (Essen) und die 15-jährige Lutricia Bock aus Chemnitz.

Bei den Männern gibt Titelverteidiger Peter Liebers (SC Berlin) nach einer Schulteroperation seinen Saisoneinstand. "Für ihn ist das ein Testwettkampf vor der EM, für die er gesetzt ist", sagte Treitz. Der Olympia-Achte wird noch keinen vierfachen Toeloop riskieren, dafür soll der dreifache Axel im Training sicher sein. Konkurrenz bekommt der 26-Jährige von Trainingskamerad Paul Fentz und dem Bayer Franz Streubel.

Nach der Trennung der aussichtsreichen Paarläufer Annabelle Prölß und Ruben Blommaert sollte den Berlinern Mari Vartmann/Aaron van Cleave Platz eins nicht zu nehmen sein. Im Eistanz sind die Oberstdorfer Nelli Zhiganshina und Alexander Gazsi ohne ernsthafte Konkurrenz. Die EM-Siebten wollen sich für internationale Auftritte warmlaufen.

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