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Snowboarder Bussler löst WM-Ticket

09.01.2015, 15:17 Uhr | dpa

Snowboard: Snowboarder Bussler löst WM-Ticket. Patrick Bussler sicherte sich die WM-Norm.

Patrick Bussler sicherte sich die WM-Norm. Foto: Jens Büttner. (Quelle: dpa)

Bad Gastein (dpa) - Snowboarder Patrick Bussler hat seine einzige Chance genutzt und mit Rang drei beim Weltcup in Bad Gastein die Norm für die kommende Woche beginnende WM erfüllt.

"Mich hat es völlig überrascht, damit habe ich nicht gerechnet", sagte der 30-Jährige vom FC Aschheim. "Mein Ziel war die WM-Quali. Das war schon schwierig vom Kopf und Körpergefühl her." Der Parallel-Slalom in Österreich war der erste Wettkampf seit seiner Fahrt auf Rang vier bei den Olympischen Winterspielen im vergangenen Februar. Infektionen in beiden Knien hatten den WM-Dritten von 2009 zu einer monatelangen Pause gezwungen.

Bussler gewann im Salzburger Land das kleine Finale gegen den Russen Andrej Sobolew. "Das ist schon extrem, das gibt mir einen extremen Schub", berichtete er. "Ich hatte das Brettgefühl, aber habe gemerkt, dass die Kraft gefehlt hat. Dass es soweit geht, ist der Hammer", sagte Bussler nach dem zweiten Podestplatz seiner Karriere im 110. Rennen. Zuletzt war ihm das im Oktober 2008 gelungen. "Ich weiß nicht, warum es so lange gedauert hat."

Erster wurde der zweifache Olympiamedaillengewinner Zan Kosir aus Slowenien vor Christoph Mick aus Italien. Auch Daniel Weis löste als Zwölfter das WM-Ticket. Starberechtigt bei der Ski-Freestyle- und Snowboard-WM am Kreischberg vom 15. bis 25. Januar ist auch Alexander Bergmann, der es in Österreich nicht in die K.o.-Phase schaffte.

Bei den Damen war Selina Jörg auf Rang vier die beste Deutsche. Im Lauf um Platz drei unterlag die 26-Jährige Julie Zogg aus der Schweiz. Das Finale gewann Ester Ledecka aus Tschechien gegen Zoggs Teamkollegin Patrizia Kummer. Amelie Kober verlor ihr Achtelfinale und wurde auf Rang 15 gewertet. Für die WM war sie wie Jörg, Anke Karstens und Riesenslalom-Titelverteidigerin Isabella Laböck schon zuvor qualifiziert. Am Samstag folgt im letzten Rennen vor den Titelkämpfen ein Team-Event.

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