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Eisschnelllauf: Zweikampf zwischen Wüst und Sablikova um EM-Gold

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Eisschnelllauf  

Zweikampf zwischen Wüst und Sablikova um EM-Gold

10.01.2015, 18:06 Uhr | dpa

Eisschnelllauf: Zweikampf zwischen Wüst und Sablikova um EM-Gold. Martina Sablikova jubelt über ihren Bahnrekord.

Martina Sablikova jubelt über ihren Bahnrekord. Foto: Maxim Shipenkov. (Quelle: dpa)

Tscheljabinsk (dpa) - Ohne Claudia Pechstein haben die deutschen Eisschnellläufer am ersten Tag der Europameisterschaften in Tscheljabinsk nur Nebenrollen gespielt.

Bei den Damen zeichnet sich vor der Entscheidung am Sonntag ein Duell der Olympiasiegerinnen um den Titel ab, die Entscheidung bei den Herren machen drei Niederländer unter sich aus. Claudia Pechstein hatte im Sinne einer effektiven Vorbereitung auf die Einzelstrecken-WM im Februar auf einen Start in Russland verzichtet.

Top-Favoritin Ireen Wüst aus den Niederlanden liegt zwar knapp in Front, doch die Tschechin Martina Sablikova bewies mit dem Bahnrekord von 4:05,23 Minuten über 3000 Meter, dass sie den Kampf um ihren fünften EM-Titel nicht aufgegeben hat. Die 5000-Meter-Olympiasiegerin nahm Wüst, die in Sotschi über drei Kilometer Olympia-Gold geholt hatte, gleich 2,26 Sekunden ab. Sie unterbot damit ihre vier Jahre alte Bestmarke in der Ural-Blitz-Arena um mehr als eine Sekunde.

Die dreimalige Europameisterin Wüst (2008, 2013, 2014) hatte die 500 Meter in 39,24 Sekunden gewonnen. Sablikova, die 2007, 2010, 2011 und 2012 das Europa-Championat für sich entschied, hatte vor den Rennen im Süd-Ural angekündigt, sie werde nicht mehr an Mehrkampf-EM teilnehmen, wenn wie geplant ab 2016/17 die 5000 durch die 1000 Meter ersetzt würden.

Isabell Ost aus Berlin belegt nach zwei Strecken einen respektablen zehnten Platz, hat aber keine Chance, das Finale der besten acht Läuferinnen über 5000 Meter zu erreichen. "Eine Top-10-Platzierung ist noch drin", sagte Teamchef Helge Jasch. Jennifer Bay aus Inzell rangiert nur auf Platz 16 unter 18 Teilnehmerinnen.

Bei den Herren ist Rekordweltmeister Kramer trotz seines Bahnrekordes über 5000 Meter in 6:17,32 Minuten weiter auf Aufholjagd. Vor den 1500 Metern beträgt der Rückstand des sechsmaligen Europameisters auf seinen Landsmann Koen Verweij, der die 500 Meter gewonnen hatte, 0,53 Sekunden. Jonas Pflug erfüllte als Zehnter in 6:36,45 Minuten über 5000 Meter die Erwartungen. Im Gesamtklassement rangiert der 22-jährige Berliner auf Platz 15 und hat keine Chance, das Finale zu erreichen.

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