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Ski nordisch: Norwegen-Siege beim Sprint-Weltcup - Deutsche früh raus

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Ski nordisch  

Norwegen-Siege beim Sprint-Weltcup - Deutsche früh raus

17.01.2015, 13:30 Uhr | dpa

Ski nordisch: Norwegen-Siege beim Sprint-Weltcup - Deutsche früh raus. Für Denise Herrmann war beim Sprint-Weltcup im Viertelfinale Schluss.

Für Denise Herrmann war beim Sprint-Weltcup im Viertelfinale Schluss. Foto: Karl-Josef Hildenbrand. (Quelle: dpa)

Otepää (dpa) - Die deutschen Langläufer sind der Weltelite beim Sprint-Weltcup in Otepää/Estland chancenlos hinterhergehechelt.

Für die fünf DSV-Damen um Denise Herrmann war im Viertelfinale genauso Endstation wie für Sebastian Eisenlauer. Der Sonthofener hatte als einziger des Herren-Quartetts die Qualifikation für den Klassik-Wettbewerb überstanden. "Es war heute bei schwierigen Bedingungen mit Schnee und Regen eine Materialschlacht. Und da waren die Norweger allen überlegen", stellte Bundestrainer Frank Ullrich fest.

Norwegens Langlauf-Asse waren deshalb nicht zu schlagen. Bei den Damen setzte sich Ingvild Flugstad Oestberg vor der Schwedin Stina Nilsson und ihrer Landsfrau Celine Brun-Lie durch. Bei den Herren gab es sogar einen norwegischen Doppelerfolg durch Tomas Northug vor Ola Vigen Hattestad. Dritter wurde Toni Ketelä aus Finnland.

Für die DSV-Athleten setzte es schon in der Qualifikation die erste Enttäuschung. Sprint-Spezialist Josef Wenzl aus Zwiesel landete noch hinter dem jungen Markus Weeger (37.) abgeschlagen auf dem 39. Platz und droht die Weltmeisterschaften Mitte Februar in Falun zu verpassen. Derzeit fehlt dem 30-Jährigen noch die Norm. "Diese Situation stellt uns natürlich nicht zufrieden. Es wird immer enger in Richtung WM", sagte Ullrich. So stand Eisenlauer im Viertelfinale allein auf weiter Flur und nach einem Stockbruch auch auf verlorenem Posten. Als bester Deutscher wurde er 27.

Etwas besser lief es für die fünf Damen, die geschlossen die Qualifikation überstanden. "Das war sehr erfreulich", so Ullrich. Doch in der ersten K.o.-Runde konnte das DSV-Quintett auch aufgrund taktischer Schwächen nicht mehr mithalten. Am Ende stand als bestes Ergebnis Rang 20 für Sandra Ringwald. Direkt dahinter landeten Herrmann und Hanna Kolb.

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