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Carina Vogt springt zu erstem Weltcupsieg

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Deutsches Podest beim Rodeln  

Carina Vogt springt zu erstem Weltcupsieg

18.01.2015, 12:46 Uhr | dpa, sid

Carina Vogt springt zu erstem Weltcupsieg. Carina Vogt springt zu ihrem ersten Weltcupsieg. (Quelle: dpa)

Carina Vogt springt zu ihrem ersten Weltcupsieg. (Quelle: dpa)

Knapp ein Jahr nach ihrem überraschenden Triumpf bei den Olympischen Spielen in Sotschi hat Skispringerin Carina Vogt auch im Weltcup ihren ersten Sieg errungen. Im 43. Anlauf konnte sich die 22-Jährige im japanischen Zao zum ersten Mal ganz oben aufs Podium stellen und war überglücklich.

"Das ist so cool, dass es hier in Zao vor so vielen Zuschauern geklappt hat - hier bin ich 2013 auch erstmals aufs Podium gesprungen", sagte Vogt. Mit einer Tagesbestweite von 99 Metern und 117,4 Punkten setzte sie sich souverän vor der Russin Irina Awwakumowa (114,5) sowie der Slowenin Spela Rogelj (108,8) durch. Teamkollegin Katharina Althaus wurde Fünfte.

Am Samstag war der erste Wettbewerb auf der Zao-Schanze noch wegen starker Winde abgesagt worden, der zweite ging auf einen Durchgang verkürzt zumindest regulär über die Bühne.

Deutsches Podest bei Rodlerinnen

Angeführt von Olympiasiegerin Natalie Geisenberger haben Deutschlands Rodlerinnen zum zweiten Man im WM-Winter für ein rein deutsches Siegerpodest gesorgt. Die 26-Jährige gewann den Weltcup in Oberhof vor Dauerrivalin Tatjana Hüfner und Dajana Eitberger. Anke Wischnewski wurde Fünfte hinter der Kanadierin Alex Gough.

Im ersten Lauf hatte Geisenberger mit Bahnrekord ihren Favoritenstatus bestätigt, Hüfner sorgte auf ihrer Heimbahn mit neuer Bestzeit im zweiten Durchgang allerdings noch einmal für Spannung. Am Ende fehlten der 31-Jährigen aber 72 Hunderstelsekunden auf Geisenberger und ihren ersten Weltcup-Sieg seit über einem Jahr.

Norwegische Siegesserie gerissen

Das Langlauf-Duo Denise Herrmann und Hanna Kolb hat beim Weltcup im estnischen Otepää den vierten Rang im Freistil-Teamsprint belegt. Kolb hatte auf ihrer letzten Runde abreißen lassen müssen. Schlussläuferin Herrmann lief von Platz sieben auf vier vor und lag schließlich 16,5 Sekunden hinter dem Gewinner-Team.

Den Sieg holten sich die Schwedinnen Stina Nilsson und Ida Ingemarsdotter, die damit die norwegische Serie von 23 Weltcuperfolgen seit 2. März 2014 beendeten. Die favorisierten Norwegerinnen Maiken Caspersen Fall und Ingvild Flugstad Östberg landeten mit 0,8 Sekunden Rückstand auf Platz zwei vor Justyna Kowalczyk und Sylwia Jaskowiecz (+0,9) aus Polen.

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